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Die grüne Gesellschaft will die Masseneinwanderung kulturfremder Armutsmigranten aus aller Welt

Was also könnte einem “Grünen” Besseres passieren, als dass dieses Land namens Deutschland einfach von der Landkarte verschwindet, fragt Jörg Meuthen auf Facebook.

Die Partei der Grünen wird dafür sorgen, dass eine Masseneinwanderung kulturfremder Armutsmigranten aus aller Welt nach Europa stattfinden wird, wie wir sie uns heute noch nicht vorstellen können (bis hin zur Ausgabe von “Klimapässen” an Einwanderungswillige!), und sie werden gleichzeitig die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands legen, indem sie unsere gewachsene Automobilindustrie der Zerstörung preisgeben.

Über allem aber geht es diesen durch und durch linksgrünen Deutschland-Abschaffern vor allem um eines: Nämlich eben genau um die Abschaffung Deutschlands.

In diesen verblendeten Kreisen ist Deutschland – was jeder Bürger gesunden Menschenverstandes und voller Heimatliebe im Herzen einfach nicht nachvollziehen kann – zutiefst suspekt, ja zuweilen sogar geradezu verhasst.

Unvergessen ist die Teilnahme einer gewissen Claudia Roth, auch seinerzeit schon Vize-Präsidentin des Bundestages, an einem Demonstrationszug, an dessen Spitze “Deutschland verrecke” und “Deutschland, du mieses Stück Scheiße” skandiert wurde. Eine echte Distanzierung dieser Figur von jenen Parolen ist mir bis heute nicht bekannt.

Ihr Parteivorsitzender – also der erschreckend substanzlose, aber dennoch von den Medien groteskerweise andauernd hochgejubelte Kinderbuchautor Habeck – hat das Lebensgefühl der Grünen für sich sehr treffend auf den Punkt gebracht:

“Mit Deutschland wusste ich nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.”
Zudem bekannte er sich im gleichen Atemzug dazu, dass er Vaterlandsliebe stets – ich erlaube mir diesen Kinderbuchautor wörtlich zu zitieren – “zum Kotzen” fand.

Was also könnte einem “Grünen” Besseres passieren, als dass dieses Land namens Deutschland einfach von der Landkarte verschwindet?

Deutschland soll als Nationalstaat verschwinden und aufgehen in einem Gebilde namens “Vereinigte Staaten von Europa”. Das wird an vielen Stellen des grünen Wahlprogramms deutlich, zumeist indirekt, einmal aber auch sehr direkt.

Die indirekten Stellen, das sind all jene, die die Verlagerung weiterer Kompetenzen weg vom eigentlichen Souverän, nämlich dem deutschen Volk und der von ihm gewählten Regierung, hin zu den Brüsseler Bürokraten fordern.

Aus Platzgründen verzichte ich auf langwierige wörtliche Zitate aus dem äußerst schwer verdaulichen grünen Irrsinnsprogramm, sondern nenne Ihnen nur die wichtigsten Stichworte:

- Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU:
Damit könnten auf einmal zahlreiche Regelungen in Deutschland Geltung erlangen, die von uns Deutschen nicht gewollt werden. (Wahlprogramm, S. 86)

- Schaffung einer eigenständigen EU-Steuererhebung:

Die Brüsseler Bürokraten sollen nicht länger nur von Überweisungen aus den einzelnen Mitgliedstaaten abhängig sein – sie sollen “endlich” selbst ganz neue, ZUSÄTZLICHE Steuern erheben können. (Wahlprogramm, S. 52)

- Schaffung einer europäischen Arbeitslosenversicherung:

Die Arbeitskraft der Deutschen soll dann auch die Arbeitslosigkeit in anderen Ländern finanzieren – die übrigens zu einem nicht geringen Teil durch die Fehlkonstruktion namens “Euro” verursacht wird, aber dies heute nur am Rande. (Wahlprogramm, S. 60)

- Vollendung der Bankenunion und gemeinsame, europäische Einlagensicherung:
Deutsche Banken und deutsche Guthaben sollen in Mithaftung genommen werden für Schieflagen im Finanzsektor anderer Länder (Wahlprogramm, S. 62).

Soweit zu einigen wichtigen indirekten Stellen. Bereits diese machten deutlich, dass nach dem Willen der “Grünen” in Zukunft alles von Brüssel aus gesteuert werden soll, was für die Bürger Deutschlands von großem, ja zum Teil existenziellem Belang ist.

Zum Abschluss meiner Bewertung dieses erschreckenden Wahlprogramms komme ich nun zum vielleicht für Deutschland wie auch für das historisch gewachsene Europa absurdesten Punkt: Nämlich zur Forderung der “Grünen” nach einem neu zu schaffenden europäischen Staat. Wörtlich heißt es hierzu auf S. 86:

Wir wollen eine breite Diskussion über Unionsmodelle wie die Vereinigten Staaten von Europa, den föderativen Bundesstaat oder die Europäische Republik führen

Sie wollen also über drei “Alternativen” diskutieren lassen, die in Wirklichkeit nur Schein-Alternativen sind, da sie alle de facto zu einem europäischen Staatsgebilde mit einer Brüsseler Bürokraten-Regierung führen würden.

Eine vierte Alternative (nämlich die durch unsere Bürgerpartei angestrebte) kommt in ihrer Gedankenwelt schon längst nicht mehr vor: Der Erhalt der Nationalstaaten bei gleichzeitiger Beseitigung der schwerwiegenden Mängel des bisherigen EU-Systems.

Die “Grünen” wollen also das Feuer, das diese Mängel in den einzelnen Ländern Europas bereits entfacht haben, nicht mit Wasser löschen, sondern mit Benzin namens “more of the same”.
Das wird aber keinesfalls funktionieren. Die stolzen anderen Nationen Europas werden es sich niemals bieten lassen, dass ihre Länder auf einmal aufgelöst werden. Glaubt irgendjemand ernsthaft, die Franzosen wollten nicht mehr in Frankreich leben und die Italiener nicht mehr in Italien? Geradezu lachhaft ist das.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Gunter Weißgerber, Ramin Peymani, Alfred Sauter.

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