Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu. Ödön von Horváth

Keine Chance mehr für illegale Einwanderer

In Italien weht ein ganz neuer Wind in Sachen Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Zu verdanken ist dies der neuen Regierung mit ihrem patriotischen Innenminister Salvini. Diese Regierung zeigt, dass politische Veränderungen – anders als die tatenlosen Merkelisten uns Bürgern dies immer glauben machen wollen – sehr wohl möglich sind. Und zwar dann, wenn man sie wirklich will, so Jörg Meuthen.

Was war geschehen? Unter dem Aufschrei der um ihr Geschäftsmodell bangenden Asylindustrie hat nun erstmalig ein italienisches Schiff im Mittelmeer aufgegriffene, afrikanische Migranten zunächst aus ihrer misslichen Lage (in die sie sich selbst und voller Absicht gebracht hatten!) gerettet und anschließend an ihr nahes Heimatufer, von welchem sie kurz zuvor gestartet waren, zurückgebracht.

Kein Shuttle-Service nach Europa, wie dies bislang immer ganz selbstverständlich der Fall war – die illegal Einwanderungswilligen aus Afrika sind jetzt also wieder exakt dort, wo sie herkamen, aber eben nicht als Sofort-Rentner im deutschen Sozialsystem.

Genau so geht das und nicht anders! Es gibt die Pflicht zur Seenotrettung, aber es gibt kein “Menschenrecht auf Migration”.

Das also ist die erstmalige Umsetzung des australischen Modells in Europa, genau wie von unserer Bürgerpartei gefordert. Dieses australische Modell ist weltbekannt geworden unter dem Stichwort “No way”-Politik, deren Botschaft lautet: Egal wie Ihr illegalen Einwanderer es anstellt, Ihr werdet australischen Boden nicht betreten, Punkt.

Genau das muss auch die Botschaft für Europa sein: Egal wie Ihr es anstellt, Ihr werdet illegal weder auf unseren Kontinent noch in unsere Sozialsysteme gelangen.

Der Erfolg gibt Australien vollkommen recht: Mittlerweile haben die Armutsmigranten dieser Welt die Botschaft verstanden, und genau deshalb ertrinkt niemand mehr vor der australischen Küste, ebensowenig wie illegale Einwanderer den australischen Kontinent erreichen.

Dieser erfolgreichen Festung Australien muss also nun die Festung Europa folgen. Verzeihen Sie mir, liebe Leser, wenn ich dies ausnahmsweise in Anlehnung an das Lieblingswort der Kanzlerdarstellerin als “alternativlos” bezeichne. Alternativlos ist es zumindest dann, wenn wir hier in Europa und insbesondere in Deutschland unsere kulturelle Identität, unseren Wohlstand und unsere innere Sicherheit bewahren wollen.

Frau Merkel und ihre durchgegrünten Helfershelfer des politisch-medialen Komplexes dagegen scheinen in ihrem Migrations-Wahn zu glauben, man könne die Bevölkerungsexplosion des afrikanischen Kontinents zu deutschen Sozialhilfesätzen, auf deutschem Boden und zu Lasten der steuerzahlenden Bevölkerung Deutschlands lösen, pseudolegitimiert über das Einfallstor Asylrecht.

In Anbetracht eines ungebremsten Bevölkerungswachstums von einer Million Afrikanern PRO WOCHE (!) kann ich diese Vorstellung nur als aberwitzig bezeichnen.

Aberwitzig – und zugleich brandgefährlich für den inneren Frieden unseres Landes. Die Merkelisten fahren Deutschland an die Wand, denn ihr Irrweg ist zu einem geradezu krachenden Scheitern verurteilt. Möge sich niemand – auch keiner der immer noch zahlreichen Gutmenschen in unserem Land – der trügerischen Hoffnung hingeben, vom lauten Krach dieses Scheiterns dereinst nichts mitzubekommen.

Lassen wir es deshalb nicht soweit kommen, sondern machen wir Europa zu einer Festung, bei der illegale Einwanderung keine Chance mehr hat.

Zeit für das australische Modell. Zeit für die Festung Europa.

Quelle: Facebookseite

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Ska Keller, Alice Weidel, Vera Lengsfeld.

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