Der islamistische Gefährder Sami A. soll nach Deutschland zurück

von Jörg Hubert Meuthen27.07.2018Innenpolitik

Aus der Reihe „Deutschland ist verrückt geworden“ hier nun die nächste Posse: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen will mit aller Macht durchsetzen, dass der islamistische Gefährder Sami A. auf unser aller Kosten wieder aus Tunesien zurückgeholt wird, schreibt Jörg Meuthen. Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Unfassbar. Bekanntlich war dieser enge Vertraute von Massenmörder Osama bin Laden nach vielen Jahren des Katz-und-Maus-Spiels mit den Behörden vor wenigen Tagen endlich in unserer Urlaubsland Tunesien, seine Heimat, abgeschoben worden.

Eine Kammer des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen hatte dies für rechtens erklärt – eine andere kassierte dieses Urteil dann 48 Stunden später, als der Islamist bereits im Flugzeug Richtung Tunis saß.

Nun legt dieses Verwaltungsgericht nach: Der zuständigen Stadt Bochum wird ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000 Euro angedroht, sofern der Islamist nicht bis spätestens kommenden Dienstag zurückgeholt wird.

Mit solchen weltfremden Urteilen macht sich Deutschland international nicht etwa zum Vorreiter der Rechtsstaatlichkeit, sondern zum Gespött – und wird ganz nebenbei zum paradiesischen Rückzugsraum für islamistische Gefährder und Terroristen.

Quelle: Jörg Meuthen Facebook

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