Aktive Rückholung von Gefährdern auf Kosten des deutschen Steuerzahlers

von Jörg Hubert Meuthen13.07.2018Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Es ist doch alles nicht mehr zu fassen: Endlich, endlich hat man nun (auch auf massiven Druck unserer Bürgerpartei hin!) Sami A., den ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden, aus Deutschland nach Tunesien abgeschoben – doch nun wird er durch die deutschen Behörden wieder zurückgeholt.

Es ist doch alles nicht mehr zu fassen: Endlich, endlich hat man nun (auch auf massiven Druck unserer Bürgerpartei hin!) Sami A., den ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden, aus Deutschland nach Tunesien abgeschoben – und nun droht schon dessen Rückholung durch die deutschen Behörden.

Nicht einfach nur die illegale Rückkehr über Merkels offene Grenze, sondern die aktive Rückholung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!

Der Grund: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte in letzter Minute versucht, durch das Verschicken eines Faxes die Abschiebung dieses islamistischen Gefährders zu verhindern. Das Urlaubsland Tunesien habe nämlich keine „diplomatisch verbindliche Zusicherung“ vorgelegt, wonach diesem islamistischen Gefährder keine unmenschliche Behandlung drohe.

Dieser Justiz ist einfach nicht mehr zu helfen. Deutlich wird das auch an der Formulierung des Gerichtssprechers zu diesem Vorgang: “Im Idealfall sitzt Herr A. schon bald wieder im gleichen Flieger und kommt nach Deutschland zurück.”

Im Idealfall kommt ein islamistischer Gefährder, Leibwächter des terroristischen Massenmörders Osama bin Laden, bald wieder auf Kosten der deutschen Steuerzahler nach Deutschland zurück – man kann es auch beim zweiten Lesen nicht glauben.

Deutschland ist leider, wie ich in den letzten Monaten schon einige Male feststellen musste, verrückt geworden. Verrückt geworden unter einer Kanzlerdarstellerin, die unser schönes Land in ihrem Multikulti-Migrations-Wahn der Lächerlichkeit preisgibt, indem sie die Sicherheit eines Islamisten höher einstuft als die Sicherheit der eigenen Bürger.

Wäre dies nicht so, hätte Merkel in fast 13 Jahren Kanzlerschaft genügend Zeit gehabt, die Gesetze entsprechend zu ändern.

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