Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist. Rudi Völler

Merkelismus und grüner-ultralinker Kurs der Realitätsverweigerung

Weit über eine Million meist junge, kräftige, kulturfremde Sofort-Rentner, die sich mittlerweile in unserem Sozialsystem sowie unseren Innenstädten unübersehbar breitmachen. Das ist das Ergebnis linksgrüner Politik, nichts anderes. Ein konservativer Kanzler hätte dies niemals zugelassen, so die Kritik von Jörg Meuthen.

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Kennen Sie Franziska Keller? Medial ist diese Dame übrigens besser bekannt als “Ska” Keller, da ihr der Vorname “Franziska” wegen der erfolgreichen Schwimmerin van Almsick irgendwie “zu peinlich” war.

Frau Keller sitzt für die Grünen im Europaparlament, und sie war sogar deren europäische Spitzenkandidatin bei der Europawahl 2014.

Die nächste Europawahl findet in weniger als einem Jahr statt und wirft nun allmählich ihre Schatten voraus: So haben die deutschen Grünen Frau Keller jetzt erneut ins Rennen um die Spitzenkandidatur der europäischen Grünen geschickt.

Aus Sicht der Grünen sicher eine hervorragende Wahl, denn sie verkörpert geradezu perfekt das, was diese Partei heutzutage ausmacht: Nachdem sie Islamwissenschaften, Turkologie und Judaistik studiert hatte, gelangte sie bereits mit 27 Jahren ins Europäische Parlament und vertritt dort nun einen ultralinken Kurs der Realitätsverweigerung.

Sie selbst verortet sich links in dieser ohnehin schon sehr linken Partei und untermauert diese Position beispielsweise mit dem Satz:

“Wer ‘Asyl’ sagt, muss reindürfen, egal wie viele Frontex-Grenzschützer da stehen.”

Bevor Sie nun mit Ihren Diskussionen über diesen Satz beginnen, machen Sie sich bitte bewusst, dass dies auch exakt die Position der Kanzlerdarstellerin ist. Exakt so handhabt Merkel die illegale Masseneinwanderung nach Deutschland: Wer “Asyl” sagt, darf rein.

Das Resultat ist bekannt: Weit über eine Million meist junge, kräftige, kulturfremde Sofort-Rentner, die sich mittlerweile in unserem Sozialsystem sowie unseren Innenstädten unübersehbar breitmachen.
Das ist das Ergebnis linksgrüner Politik, nichts anderes. Ein konservativer Kanzler hätte dies niemals zugelassen.

Es wird daher Zeit für die Bürger, sich darüber klar zu werden, wer tatsächlich für welche Position steht. Frau Merkel und ihre gesamte Union sind jedenfalls schon lange nicht mehr konservativ – sie liegen sich vielmehr mit den Grünen in den Armen. Echte Opposition gegen diesen Irrsinn kommt nur noch von uns.

Die Europawahlen in nächsten Jahr sind deshalb eine sehr gute Gelegenheit für die Wähler, klar Stellung zu beziehen und über diese Positionen abzustimmen: Weiter so mit linksgrünem Merkelismus – oder Kurskorrektur für Deutschland und Europa.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Alice Weidel, Rainer Wendt, Ulla Jelpke.

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