Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand. Charles Darwin

Jörg Hubert Meuthen

Jörg Hubert  Meuthen

Dr. Jörg Hubert Meuthen war von 2015 bis 2017 neben Frauke Petry Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD) Ab September führte er dieses Amt allein aus. Von 2015 bis 2016 war Meuthen einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg. Er war Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 und ist seit Mai 2016 Landtagsabgeordneter. Meuthen ist Fraktionsvorsitzender und Oppositionsführer.

Zuletzt aktualisiert am 09.06.2018

Debatte

Mit Schildbürgerstreichen ist die AfD nicht zu stoppen!

Mit Schildbürgerstreichen wird der "Spuk" der AfD leider nicht zu stoppen sein - im Gegenteil, je mehr Menschen in Bayern mitbekommen, was Sie da für einen Unsinn in Berlin treiben, umso eher könnte der Spuk mit Ihrer selbstherrlichen und über die Jahrzehnte sehr hochmütig gewordenen CSU vorbei sein, meint Jörg Meuthen.

Debatte

Keine Chance mehr für illegale Einwanderer

In Italien weht ein ganz neuer Wind in Sachen Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Zu verdanken ist dies der neuen Regierung mit ihrem patriotischen Innenminister Salvini. Diese Regierung zeigt, dass politische Veränderungen - anders als die tatenlosen Merkelisten uns Bürgern dies immer glauben machen wollen - sehr wohl möglich sind. Und zwar dann, wenn man sie wirklich will, so Jörg Meuthen.

Debatte

Der islamistische Gefährder Sami A. soll nach Deutschland zurück

Aus der Reihe „Deutschland ist verrückt geworden“ hier nun die nächste Posse: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen will mit aller Macht durchsetzen, dass der islamistische Gefährder Sami A. auf unser aller Kosten wieder aus Tunesien zurückgeholt wird, schreibt Jörg Meuthen. Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Debatte

"Betreutes Denken statt mündige Bürger!"

Jörg Meuthen verteidigit die harte Linie der italienischen Regierung in der Flüchtlingspolitik im ZDF-Sommerinterview. Der AfD-Politiker spricht sich in diesem Zusammenhang für eine Allianz mit Parteien anderer europäischer Länder aus, die rechtskonservative Positionen vertreten, protestiert allerdings gegen den Begriff "Rechtspopulismus".

Debatte

Herr Özil - in der Deutschen Nationalelf waren Sie fehl am Platz

"Ihre mangelnde Identifikation mit Deutschland, Herr Özil, kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass Sie, soweit aus den TV-Bildern ersichtlich, der einzige deutsche Nationalspieler waren, der bei der WM in Russland unsere schöne Nationalhymne nicht mitgesungen hat", meint Jörg Meuthen.

Debatte

Merkelismus und grüner-ultralinker Kurs der Realitätsverweigerung

Weit über eine Million meist junge, kräftige, kulturfremde Sofort-Rentner, die sich mittlerweile in unserem Sozialsystem sowie unseren Innenstädten unübersehbar breitmachen. Das ist das Ergebnis linksgrüner Politik, nichts anderes. Ein konservativer Kanzler hätte dies niemals zugelassen, so die Kritik von Jörg Meuthen.

Debatte

Aktive Rückholung von Gefährdern auf Kosten des deutschen Steuerzahlers

Es ist doch alles nicht mehr zu fassen: Endlich, endlich hat man nun (auch auf massiven Druck unserer Bürgerpartei hin!) Sami A., den ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden, aus Deutschland nach Tunesien abgeschoben - doch nun wird er durch die deutschen Behörden wieder zurückgeholt.

Debatte

Täuschungsminister Seehofer

Irreführender hätte also die von Seehofer im Brustton der Überzeugung vorgetragene "Änderung des Grenz-Regimes" nicht sein können. Damit ist völlig klar: Dem ach so besorgten Innenminister geht es keineswegs darum, unser Vaterland endlich zu schützen, sondern nur um den Schutz der Fleischtöpfe für seinen bayerischen Heißluft-Verein bei der kommenden Landtagswahl, meint Jörg Meuthen von der AfD.

Debatte

Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger!

Wie aber sollen mit einer solchen Person im Kanzleramt, die jegliches Vertrauen restlos verspielt hat, wichtige Probleme unseres Kontinents gelöst werden? Ganz einfach: Gar nicht. Es ist schlicht nicht möglich, sagt Jörg Meuthen.

Debatte

Matteo Salvini macht alles richtig

Der neue italienische Innenminister Matteo Salvini macht alles richtig, dass mit „Flüchtlingen“ vollgestopfte Schiff Aquarius nicht in italienische Häfen einlaufen zu lassen. So kann die einzige europäische Lösung nur lauten: Wir müssen zu einer Festung gegen kulturfremde, illegale Einwanderung werden, so Jörg Meuthen.

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