Sehr mächtige Kräfte haben gegen das Internet Position bezogen. Sergey Brin

Jens Seipenbusch

Jens Seipenbusch

Während die Wahlen anderer Parteivorsitzender in der Regel an Wahlergebnisse in der DDR erinnern, verhielt es sich mit Jens Seipenbuschs Stimmenanteil, das ihn zum Parteivorsitzenden der Piraten machte, eher so, wie mit dem Ausgang der vergangenen US-Präsidentschaftswahlen: Es war ziemlich knapp. 56% reichten jedoch. Seipenbusch wurde 1968 in Wuppertal geboren, hat in Münster Physik studiert und ist Experte für Elektronische Datenverarbeitung. So weiß er, was er in Deutschland für gefährlich hält und wogegen er mit der Piratenpartei Politik macht.

Zuletzt aktualisiert am 23.08.2010

Debatte

Gut kopiert ist halb gewonnen

Der Erhalt des Copyrights pervertiert den gesamten Kreislauf von Kultur und Wissen. Ursprünglich diente das Copyright dem Erhalt eines starken Wirtschaftsmonopols, heute dient es der Gewinnmaximierung. Zeit, daran etwas zu ändern.

Debatte

Brücken in Potemkinsche Dörfer

Über viele Brücken musst du gehen – dass denkt auch Herr Jarzombek, wenn er Internetsperren als Brückentechnologie durchsetzen will. Doch die Technik nützt weder etwas, noch verhindert sie effektiv Kindesmissbrauch. Über diese Brücke müssen wir also in keinem Fall gehen.

„Wir wollen freien Zugang zu Wissen und Kultur.“
Jens Seipenbusch

Gespräch

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