Von den meisten Menschen wird Gott als eine Art Kundendienst betrachtet. Ilona Bodden

Henryk Broder

Henryk Broder

Henryk M. Broder ist ein deutscher Publizist und Buchautor. Broder schrieb von 1995 bis 2010 hauptsächlich Kolumnen und Polemiken für den „Spiegel“ und für den Berliner „Tagesspiegel“. Seit 2011 ist er für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“ und Welt Online tätig. Er ist MITINITIATOR des Online-Autorenportals „Achse des Guten“. Dort und in der „Welt“ erscheint auch diese futurologie.

Zuletzt aktualisiert am 11.05.2018

Debatte

Die Welt ist aus den Fugen geraten

Den Anschlag von Nizza mit den Zuständen in den Banlieus, der Arbeitslosigkeit und den „sozialen Verwerfungen in diesem Land“ zu erklären, ist absurd.

Debatte

Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

Wer der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte nicht zögern und erklären: Die Scharia gehört zu Deutschland. Dies würde das friedliche Zusammenleben auf eine feste Grundlage stellen.

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So eng, ärmlich und mühsam war das Leben vor der EU!

Selten wurde die Aktualität eines Sprichworts so anschaulich bestätigt wie in den letzten Wochen: „Wenn die Sonne untergeht, werfen auch Zwerge lange Schatten.“ Die EU hat die Grenze vom Niedergang zum Untergang bereits passiert, und jetzt meldet sich ein Zwerg nach dem anderen zu Wort, um zu verkünden wie „das größte Zivilisationsprojekt der letzten Jahrzehnte“ gerettet werden könnte

Debatte

Wie sich die Kanzlerin ihre “Abschiedskultur” vorstellt und andere Grausamkeiten

Die moralische Fallhöhe, welche die Politik der deutschen Regierung erklommen hat, verspricht einen tiefen Absturz in absehbarer Zeit. Drei Beispiele:

Debatte

Auch 2021 gibt es zu Merkel keine Alternative

Wir schreiben das Jahr 2021. März 2021. Nachdem die SPD in einer Urwahl Andrea Nahles als Spitzenkandidatin für die kommende Bundestagswahl nominiert hat, richten sich nun alle Augen auf Angela Merkel. Wird sie zum fünften Mal antreten? Dafür spricht, dass es niemanden in der CDU gibt, der es wagen würde, ihr die Stirn zu bieten.

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