In einer Diktatur haben sie nur zwei Möglichkeiten: Konformität oder Widerstand. Marco Schöller

Hans-Olaf Henkel

Hans-Olaf Henkel

Er wurde am 14. März 1940 0in Hamburg geboren. 1962 trat Henkel bei IBM ein. 1987 wurde er Vorsitzender der Geschäftsführung von IBM Deutschland. Von 1995 bis 2000 war er Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Hans-Olaf Henkel wurde 2014 für die AfD ins Europäische Parlament gewählt. Als Reaktion auf die Wahl Petrys als neue Vorsitzende verließ er die AfD und trat der neu gegründeten Partei “Liberal-Konservative Reformer” bei.

Zuletzt aktualisiert am 13.07.2018

Gespräch

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Gabriel sendet falsche Signale nach Ankara

Seitdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Staffelstab an seinen Parteifreund Sigmar Gabriel übergeben hat, läuft es unrund im Außenministerium. Es scheint, als wolle Herr Gabriel so Außenpolitik machen, wie er nach innen die SPD geführt hat: Aus dem Bauch heraus und mit deutscher Sichtweise.

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Der Brexit wäre ein großer Schaden für Europa

Großbritannien ist nicht nur noch vor den USA und China der größte Kunde europäischer Güter. Die britische und die europäische Wirtschaft sind seit über 40 Jahren stark durch hochkomplexe Logistikketten, Lieferanten-und Kundenbeziehungen integriert und verwoben. Diese würden auch durch einen sogenannten Soft-Brexit und selbst mit längeren Übergangszeiten großen Schaden nehmen.

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Warum sich die Energiewende beim Diesel nicht wiederholen darf

Unzählige Gipfeltreffen sind eine Marotte der Politik Merkels .Sie dienen der Öffentlichkeitsarbeit und finden meist keine probate Lösung

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Wenn die Politik versagt, muß die Wirtschaft ran!

Die Unsicherheit in Deutschland gefährde Europa. Kanzlerin Merkel sei unerwartet zum Problem geworden. So kommentiert "die Welt" den Abbruch der #Jamaika-#Koalitionsverhandlungen. El País aus Spanien schreibt hierzu: Ein schwaches Deutschland ist eine schlechte Nachricht für Europa.

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Bleibt der Euro, scheitert Europa!

Wenn wir die Stabilität in Europa erhalten wollen, müssen wir als erstes für unser eigenes Land sorgen.

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Der heutige Wahlkampf hat etwas Postfaktisches

Was auffällt in der Gegenwart, ist eine gefühlt abnehmende Seriosität der Politik. Ging es früher um konkurrierende Programme und Standpunkte, hat der heutige Wahlkampf etwas postfaktisches. Besonders deutlich wird dies an den Wahlplakaten der CDU.

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"Wir im Europäischen Parlament sind froh, dass er weg ist. Diese Arroganz ist unerträglich", meint Joachim Starbatty. Und Hans-Olaf Henkel sagt: "Ich habe selten einen Deutschen gesehen, der soviel Arroganz und Ignoranz verkörpert". Eigentlich verdankt Schulz seine Karriere Silvio Berlusconi, so Henkel.

Debatte

Martin Schulz ist ein Verschwender

Die Neigung zur Verschwendung scheint Martin Schulz aus den „Chefetagen“ der EU nach Deutschland tragen zu wollen, befindet Hans-Olaf Henkel.

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