Die CDU hat ihre an die Finanzmärkte ausgeliehenen immateriellen Werte niemals zurückgefordert. Frank Schirrmacher

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 20.03.2019

Kolumne

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  • Transferleistungen bestimmen den Fußball. Deutschlands Fußballer sind nur Durchlauferhitzer für ambitionierte Teams in England, Spanien, Italien und Frankreich. Die Folge: die Liga wird unattraktiver. Warum sollte man dann noch 50 Euro monatlich für Live-Übertragungen berappen, wenn der FC Bayern mit einer schwächer werdenden Mannschaft dennoch mit 20 Punkten Vorsprung die Saison abschließt?

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  • Beim Populismus wird gern angenommen, dass es sich um ein Anti-Eliten-Projekt handele. Man beschimpft „die da oben“, will aber auch dezidiert nicht zu ihnen gehören. Übertragen auf die Schichtung der Gesellschaft stelle ich die Antithese auf: auch die Unterschicht will sich abgrenzen, hat eine schützenswerte Kultur und ist attraktiv.

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  • Kants Diktum, wonach Aufklärung der Ausbruch aus selbstverschuldeter Unmündigkeit sei, diene hier als Ausgangspunkt für einen Gedanken. Selbstverschuldet ist heutzutage das Verharren in Meinungsgemeinschaften. Wenn das Land ein gespaltenes ist, liegt es nicht zuletzt daran, dass die Speerspitzen der heutigen Meinungslager mit wenigen Ausnahmen eintönig argumentieren und zur Wiederholung neigen.

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