Man muss Enttäuschungen vergessen lernen. Sabine Christiansen

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 20.03.2019

Gespräch

Kolumne

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Kolumne

  • Kurz gesagt ist der Relotius-Stil zu verstehen, wenn man ihn wie eine Mischung aus Ernest Hemingway, Rosamunde Pilcher, Tatort-Drehbuchautor-Gesellschaftskritik und auf links gedrehten BILD-Versatzstücken liest. Relotius-Prosa ist also wie eine in Reportagen-Format aufgeblasene Variante von Franz-Josef-Wagner-Gefühligkeit vom politisch gegenüberliegenden Ufer.

Debatte

Die Religion des 21.Jahrhunderts

Vor ziemlich genau 600 Jahren gab es Johanna von Orléans. Jede Religion benötigt ihre kindlichen Helden. Dass der Umweltschutz sich selbst als Religion sieht, erkennt man an Greta Thunberg, befindet Hans Martin Esser.

Kolumne

  • Das Betriebsgeheimnis des FC Bayern ist es bis heute geblieben, Spieler zu verpflichten, die sich mit dem Verein identifizieren und als Team mögliche nuancenmäßige individuelle Defizite zu anderen Vereinen durch den Mannschaftsgeist auszugleichen vermögen. Es empfiehlt sich für den FC Bayern eine Strategie, auf vier Pfeiler zu setzen.

Kolumne

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