Geld regiert die Welt, da kann man nix machen - Daran glaube ich nicht. Franz Müntefering

Gustav Horn

Gustav Horn

Der Professor für Volkswirtschaftslehre ist seit 2005 wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Er ist einer der führenden Keynesianer Deutschlands. Von 2000 bis 2004 war er Leiter der Konjunkturabteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Seit 1992 ist er im wirtschaftspolitischen Beraterkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig und seit 2010 Vorsitzender der Kammer für Soziale Ordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Zuletzt aktualisiert am 01.10.2014
„Der Verlierer ist Europa.“
Gustav Horn

Gespräch

Debatte

Wer einmal prasst, dem glaubt man nicht

Die Staatsschulden sind dann ein besonders großes Problem, wenn das Geld nicht den eigenen Bürgern geschuldet wird - die Druckerpressen können so ein Problem nicht lösen. Es bedarf deshalb einer zweigleisigen Strategie aus Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen.

Debatte

Umschwung mit Schwung

Wirtschaft und Wirtschaften ändern sich mit jeder Krise – so muss und wird es auch dieses Mal sein. Die Nachwehen der jetzigen Finanzkrise stehen im Zeichen einer grünen Revolution. In der Zukunft werden wir einfach nicht mehr genügend Ressourcen haben, um weiterzumachen wie bisher.

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