Einen Opel braucht niemand. Das werden die Autofans unter Ihnen sicherlich bestätigen. Thilo Sarrazin

Gunter Weißgerber

Gunter  Weißgerber

Gunter Weißgerber trat 1989 in das Neue Forum ein und war Gründungsmitglied der Leipziger SDP. Er war von 1990-2009 Bundestagsabgeordneter und in dieser Zeit 15 Jahre Vorsitzender der sächsischen Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion (1990 bis 2005). Er ist studierter Ingenieur für Tiefbohr-Technologie. Er ist derzeit Unternehmensberater und Publizist. Bücher

Zuletzt aktualisiert am 16.02.2019

Debatte

Der SPD ist in der Causa Merz zur Mäßigung zu raten

Manuela Schwesig schwang bei „Anne Will“ die Klassenkampf- und Sozialneidkeule gegen Friedrich Merz. „Erst sagt sie, es sei in Ordnung, dass er in der Wirtschaft viel Geld verdient hat, nennt das dann aber "Kasse machen" und erwähnt seine beiden Flugzeuge, die wunderbar zum Vorwurf der Abgehobenheit passen.“

Debatte

Die grünen Umerzieher auf dem Vormarsch

Die grünen Umerzieher mit ihrem „Nie wieder Deutschland!“ fielen jedenfalls am 2. Dezember 1990 aus dem Bundestag. Völlig zu Recht! Dreißig Jahre später scheinen sie sehr viele Redaktionsstuben auf wundersame Weise besetzt zu haben. Ein Beitrag von Christian Müller und Gunter Weißgerber.

Debatte

Kostet der Sprit bald 5 Euro?

Da ist einer, der bringt halb Deutschland gegen sich auf. Jürgen Resch heißt der Mann. Er ist der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. Ihm liegt die vermeintliche Volksgesundheit am Herzen. Und er bringt mit diesem vermeintlich „gesunden Volksempfinden“ die Gemüter massiv in Wallung, schreibt Gunter Weißgerber.

Debatte

Auch Götter können irren

Mit Rudolf Augstein habe ich mich noch nie groß beschäftigt. Er war eine wichtige Person der Zeitgeschichte und ohne seinen Spiegel, der in der DDR zur gleichsam begehrten wie gefährlichen Konterbande gehörte, wäre auch mein politisches Leben ärmer gewesen, meint Gunter Weißgerber.

Debatte

UN-Migrationspakt ante portas

Eine unbedachte Einladung von 2015 muss reichen, meinen die Österreicher und lehnen die nächste Groß-und Dauer-Einladung ab. Anders als eine Einladung kann der UN-Migrationspakt in den Zuwanderer-Entsendeländern schwerlich verstanden und kommuniziert werden, so Gunter Weißgerber.

Debatte

Petra Köpping: "Integriert doch erst mal uns!"

Für Köpping gab es die DDR mit ihrer system-immanenten Inkompetenz in der Wirtschafts- und Sozialpolitik nicht. Sie beschreibt eine Art DDR-Fortsetzungsgeschichte ohne deren ersten Teil zu erwähnen. Der wirtschaftliche Zusammenbruch erfolgte bei Köpping nach der Deutschen Einheit infolge bundesdeutscher Politik, kritisiert Gunter Weißgerber das Buch von Petra Köpping.

Debatte

Kein Vertrauen in die Institutionen dieser Republik

Der „Global Compact for Migration“ steht vor der Tür und weder Bundestag noch Öffentlichkeit diskutieren über das Abkommen. Das Kabinett Merkel IV scheint willens und mit Unterstützung der faktisch nichtvorhandenen Opposition aus Grünen, Linkspartei und FDP in der Lage, wie 2015 die Deutschen zu überrumpeln, befindet Gunter Weißgerber.

Debatte

Alles kam wie erwartet

Die CSU wurde vor dem Hintergrund der unaufhörlich auf uns einprasselnden demoskopischen Kassandrarufe doch noch klarer Wahlsieger. Mit einem Merkel-Kurs hätte es den gestrigen Wahlsieger Söder mit Sicherheit nicht gegeben, befindet Gunter Weißgerber.

Debatte

Zwei Geschichts-Chirurgen: Karsten Krampitz und Björn Höcke

Wie sie sich doch immer wieder treffen, die Verharmloser, die Leugner. Heuer sind es Karsten Krampitz/Linksaußen und Björn Höcke/Rechtsaußen. Beider Botschaft ist ein und dasselbe Lied: „Es war nicht alles schlecht in…“. Karsten Krampitz bemühte sich am 3. Oktober 2018 im Deutschlandfunk mit „DDR neu erzählen“, Björn Höcke mutete uns seinen Dresdner Vortrag am 19.01.2017 zu.

Debatte

Die AfD ist nicht die Ursache der Probleme

Chemnitz wird uns noch lange beschäftigen. Ob die Vorkommnisse nun wirklich die Bezeichnungen, die ihnen zugedacht worden sind, verdienen, ob also die Ausschreitungen so groß waren wie berichtet, spielt dabei keine Rolle. Die Autoren Ernst Eichengrün, Ulrich Schödlbauer und Gunter Weißgerber sind sich einig: Oft reichen ja selbst die kleinen Anlässe, um eine große Krise loszutreten.

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