Er macht die ganze Politik lächerlich

von Gunter Weißgerber14.02.2018Europa, Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Schulz ist kein Mann der Selbstreflexion. Es ist ihm nicht einmal gegeben, mit dem Kurzzeit- geschweige denn mit dem Langzeitgedächtnis seiner gequält dreinblickenden Mit-Menschinnen (frei nach Justin Trudeau) rechnen zu können.

Ob er was nimmt? Wenn ja, scheint seine Droge „Glaube an die eigene Unersetzbarkeit“ zu heißen. Bestätigt wurde ihm dieser Glaube in vielen Jahren veröffentlichter Meinung. Damit ist er sozusagen Opfer seiner Omnipräsenz in TV, Medien und auf’m Klo während seiner Zeit als Tagungsleiter des EU-Parlaments.

Dabei leitete er doch nur die Tagungen eines Parlaments, welches nicht einmal die Zeitverschiebung beenden, sondern nur die Kommission bitten darf, den Blödsinn zu überprüfen. Sich sozusagen am Klima vergreifen wollen und dabei nicht einmal am Wetter mitdrehen dürfen? Schöne neue Welt.

Heute wissen wir es besser. Die SPD hätte ihrem Triumphator und Gottkanzler Schulz 2017 einen Mitarbeiter an die Seite stellen müssen, der ihm ständig wie ein servus publicus im alten Rom dem Triumphator, ins Ohr hätte flüstern müssen „Blick hinter Dich, erinnere Dich daran, daß Du nur ein Mensch bist“ („respice post te, hominem te esse memento“).

Jetzt will er Minister werden. Dabei hat er in den Verhandlungen zur GroKo gnadenlos übersehen, dass auch er Dunkeldeutschland aufhellen will. Wie will er es im Osten heller machen, wenn er nicht einmal für die Stelle eines ostdeutschen Nachtwächters im Kabinett Merkel-IV gekämpft hat?

Für die GroKo-Hardliner in der SPD hätte ich jetzt einen Tipp: Ruft doch „Schulz muss weg. Sonst wird nicht zugestimmt!“

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