Wir brüllen beide so laut, daß wir uns über's Spielfeld unterhalten können. Oliver Kahn

Gunter Weißgerber

Gunter  Weißgerber

Gunter Weißgerber trat 1989 in das Neue Forum ein und war Gründungsmitglied der Leipziger SDP. Er war von 1990-2009 Bundestagsabgeordneter und in dieser Zeit 15 Jahre Vorsitzender der sächsischen Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion (1990 bis 2005). Er ist studierter Ingenieur für Tiefbohr-Technologie. Er ist derzeit Unternehmensberater und Publizist. Bücher

Zuletzt aktualisiert am 09.06.2018

Debatte

Der DfB ent-nationalisiert die deutsche Nationalmannschaft

Die inzwischen vielen ausgezeichneten Fußballer in der Nationalmannschaft mit nichtdeutschen Wurzeln spielen dabei für mich keine ausschlaggebende Rolle. Deutscher ist, wer deutscher Staatsbürger ist. Ob der nun Neuer, Hummels oder Khedira heißt!

Debatte

Die sozialistische Umgestaltung der Bundesrepublik hinkt

Die Bundesregierung muss sich dringend um mehr Ehrlichkeit in der Debatte bemühen. Das große Ziel der sozialistischen Umgestaltung gemäß der wahren Lehren von Marx, Lenin, Honecker, Hofreiter, Roth und KGE ist mit der jetzigen teilweise an marktwirtschaftliche Planlosigkeit erinnernden halbherzigen Regierungskultur nicht auf gesellschaftswissenschaftlich strukturierter Politik zu erreichen!

Debatte

Das Ende der Kritik in der Ära Merkel IV“ steht noch aus?

Der Berliner De Gruyter Verlag überraschte Anfang des Jahres mit dem Reprint eines Buches von 1997. „Das Ende der Kritik“ von Ulrich Schödlbauer, einem klugen Beobachter gesellschaftlicher Ermüdungsprozesse, die er aus seiner Sicht als „Ende der Kritik“ beschreibt.

Debatte

Das BAMF ist Deutschlands gefährlichste Behörde

Das Grundvertrauen vieler schon länger hier lebenden Bundesbürger in ihren Rechtsstaat ist im Eimer. Ein Untersuchungsausschuss zum BAMF könnte zumindest etwas Vertrauen wiederherstellen.

Debatte

Michael Müller will die EU vor die Wand fahren

Europa ist aber mehr als eine tolle Idee! Mit dem freien Europa verbanden und verbinden unheimlich viele Menschen zwischen Portugal und dem Baltikum, zwischen Griechenland und Großbritannien, zwischen dem alten Westeuropa und den Visegradstaaten große Hoffnungen. Europa war und ist Sehnsuchtsort. Es muss aber auch gut vertreten werden!

Debatte

Deutschlands besonderer Boykott

Wir möchten betonen, dass wir die Entscheidung der Bundesregierung, zur Eröffnung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Jerusalem keinen offiziellen und hochrangigen Vertreter zu entsenden, für falsch halten. Wir entziehen Ihnen deshalb in dieser Angelegenheit das Mandat, für uns zu sprechen und beauftragen würdigere Vertreter damit. Von Roger Letsch und Gunter Weißgerber.

Debatte

Wir brauchen einen neuen Pakt zwischen dem Staat und seinen Bürgern

Im Herbst 2015 offenbarte sich etwas, womit niemals vorher für die Bundesrepublik zu rechnen gewesen wäre: ein flächendeckendes Institutionenversagen. In der Folge riss sich eine Lawine aus dem Grundvertrauen der Bevölkerung los, die sich noch immer unberechenbar talwärts bewegt und die Parteienlandschaft der Bundesrepublik gewaltig zerzaust.

Debatte

Der Zuwanderungs-Steinbruch für Linksaußen heißt "Weltoffenes Deutschland"

Die Linksaußenpartei ändert ihre Positionen in der Zuwanderung. Beim Vergleich des Textes "Thesenpapier zu einer human und sozial regulierenden linken Einwanderungspolitik" vom April 2018 mit den "Zehn Thesen für ein weltoffenes Deutschland" vom 14.10.2017 und dem Herder-Buch "Weltoffenes Deutschland" fällt nach einem Prinzen-Song sofort ins Auge: "Vieles nur geklaut".

Debatte

Vom Gebrauch der Ohrfeige

Ohrfeigen sind etwas außer Mode gekommen. Auch in der Politik. Was dem zivilen Klima gut tut. Selbst Beleidigungen werden damit gemeinhin nicht mehr geahndet. An und für sich ein guter Zustand.

Debatte

Der Rechtsstaat muss wiederhergestellt werden!

Das Institutionenversagen 2015 darf nicht folgenlos bleiben. Das Vertrauen der Deutschen in ihren Staat muss wiederhergestellt werden. Eine Enquete-Kommission ist dringend geboten!

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