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Gesine Schwan

Gesine Schwan

Prof. Dr. Dr. h. c. Gesine Schwan, wurde 1943 in Berlin geboren. Sie studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politologie in Berlin und Freiburg. Von 1977 bis 1999 forschte und lehrte Frau Schwan als Professorin für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie lehrte zudem in Washington, Cambridge und New York. 1999 bis 2008 war sie Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und ist eine der Initiatoren der Humboldt-Viadrina School of Governance, gegründet 2009 in Berlin. 2004 und 2008 kandidierte Gesine Schwan für das Amt des Bundespräsidenten.

Zuletzt aktualisiert am 25.01.2016

Debatte

Für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit

Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass alle Menschen ihre Grundbedürfnisse erfüllen können und die bestmöglichen Chancen haben. Dazu brauchen wir Investitionen, besonders im Bereich der Bildung. Die Umsetzung muss auf europäischer Ebene geschehen, denn alleine schafft Deutschland es nicht.

Gespräch

Gespräch

  • Gesine Schwan spricht in Ihrem neuen Buch “Bildung: Ware oder öffentliches Gut?” aus, was viele Studenten seit Jahren behaupten: Bologna ist pervertiert worden. Wie eine viel versprechende Idee schlecht umgesetzt wurde, weshalb eine Entschleunigung der Bildung hilfreich wäre und was Rankings für Universitäten bedeuten, erklärt sie im Interview mit Inanna Fronius.

Debatte

Das Gegenteil von gut

Der Geist ist aus den Hochschulen ausgezogen. Denn Bologna entwickelte sich in einem verhängnisvollen Kontext. Die Hochschulen sollten sich auf ihren Auftrag besinnen: die "Wahrheit" über die Wirklichkeit zu erforschen und der Öffentlichkeit zu vermitteln.

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