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Gesellschaft & Kultur > Hunde können vermutlich Corona übertragen

Hundebesitzer erkranken um 78% häufiger an Corona

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Hundebesitzer erkranken um 78% häufiger an Corona. Zu diesem Ergebnis sind spanische Wissenschaftler jetzt gekommen. Die täglichen Gassigänge erhöhen die Möglichkeit, sich mit dem tödlichen Coronavirus zu infizieren, warnen die Experten.

Gassigehen, Foto: imago images / Westend61
Gassigehen, Foto: imago images / Westend61

Liebhaber von Vierbeinern werden nicht begeistert sein. Die alltäglichen Gassigänge mit dem Hund erweisen sich gerade als absolute Corona-Gefahr. Eine neue Studie der Universität Granada und der andalusischen Schule für öffentliche Gesundheit über den Virus hat Tierliebhaber in der ganzen Welt verschreckt. Laut den Forschungsergebnissen haben Hundebesitzer ein 78 Prozent höheres Risiko, sich mit Corona zu infizieren.

2.086 Personen in ganz Spanien wurden befragt, wie sie die Zeit in der Pandemie verbracht haben. „Die Ergebnisse unserer Forschung warnen vor einer zunehmenden Ansteckung unter Hundebesitzern“, erklärt Studienleiterin Cristina Sánchez González. Laut Forschungsgruppe geht man davon aus, dass sich Hunde mit Covid-19 infizieren und ihre Besitzer danach anstecken.

Die Wissenschaftler haben das Resümee gezogen, dass auch beim Gassigehen die gleichen Hygienegelten wie bei Menschen gelten müssten.

Gleichwohl bis November nur wenige Corona-Infektionen bei Hunden nachgewiesen wurden, geht das spanische Team davon aus, dass man auf diesem Feld noch nicht genug geforscht hat. Das kann aber jetzt für Hundebesitzer zur tödlichen Gefahr werden.

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