Die Menschen müssen wissen, dass, wenn sie kein neoliberales Europa wollen, sie ein neues erschaffen können. Chantal Mouffe

George Friedman

George Friedman

Internationale Bekanntheit erlangte Friedman spätestens mit der Gründung des privaten Informationsdienstes Stratfor. Friedman hat mehrere internationale Bestseller veröffentlicht, darunter „Die nächsten hundert Jahre: Die Weltordnung der Zukunft“. Bevor Friedman in den privaten Sektor wechselte, war er Direktor am Zentrum für geopolitische Studien an der Louisiana State University und lehrte zwei Jahrzehnte als Professor für politische Philosophie und Militärstrategie.

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2012

Debatte

Krieg in den Sternen

Menschen haben seit jeher Konflikte ausgefochten. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Einzig Akteure und Schauplätze wechseln.

Medienpartner

Die überschätzte Macht des US-Präsidenten

Medium_37b0223a18

Läufer, nicht König

Der US-amerikanische Präsident wird weithin überschätzt. Kaum etwas von dem, was Kandidaten im Wahlkampf versprechen, werden sie halten. Selbst wenn sie wirklich wollten.

Medienpartner

Die Entwicklung der Türkei zur Großmacht

Medium_7a3fbf9c34

Steiniger Pfad

Angehende Großmacht zu sein bedeutet, das Gleichgewicht zu wahren, wenn die Welt um einen herum im Chaos ist und die Erde unter den Füßen bricht. Die Türkei hat noch einen weiten Weg vor sich.

Medienpartner

Irans wachsender Einfluss am Persischen Golf

Medium_2840569509

Die wahre Atombombe

Iran blickt einer historischen Möglichkeit entgegen, die Machtbalance am Persischen Golf zu verändern. Dies hat wenig mit Teherans Nuklearprogramm zu tun. Entscheidend ist stattdessen Irans konventionelle militärische Kapazität, sein offener wie verdeckter politischer Einfluss und die Entscheidung der USA, ihre Truppen aus dem Irak abzuziehen.

meistgelesen / meistkommentiert