Es gibt kein Recht auf staatliche bezahlte Faulheit. Guido Westerwelle

Emmanuel Macron

Emmanuel  Macron

Emmanuel Macron ist seit 14. Mai 2017 Staatspräsident von Frankreich. Politisch war er dort bereits von 2006 bis 2009 in der Sozialistischen Partei aktiv. Von August 2014 bis August 2016 war er unter dem damaligen Staatspräsident Francois Hollande zwei Jahre lang Wirtschaftsminister. Bereits im April 2016 gründete Macron seine eigene politische Bewegung namens En Marche. Es folgte ein politischer Siegeszug, der ihn innerhalb kürzester Zeit zum aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten Frankreichs machte. Letztlich setzte er sich im Zweikampf mit Marine Le Pen vom Front National klar durch.

Zuletzt aktualisiert am 16.05.2018

Debatte

Wir brauchen mehr europäische Souveränität

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat im Namen des französischen Volkes die „unerschütterliche Freundschaft mit dem deutschen Volk“ bekräftigt und zugleich zu mehr „europäischer Souveränitat“ aufgefordert. „Aus unserer Souveränität muss eine Stärke entstehen“, sagte Macron.

Debatte

Lassen wir uns nicht spalten!

Wir mussten die großen Erschütterungen durch die zeitgenössischen Migrationen erleben: politisch, wirtschaftlich, klimatechnisch. In seiner Dankesrede beim diesjährigen Karlspreis in Aachen appelliert der französische Präsident Emmanuel Macron an europäische Werte - daran, dass die EU-Staaten zusammen rücken müssen, um die Heruasforderungen unserer Zeit zu lösen.

Debatte

Wir müssen dieses Europa im Herzen tragen

2019 wählen die Europäer ihre Abgeordneten. Zu dieser Zeit wird der Brexit erfolgen. Es wird aber auch, wenn wir heute die Neubegründung Europas anstoßen, ein Moment widergewonnenen Vertrauens in unsere Zukunft sein.

Debatte

Wir brauchen mehr Europa

Ein Staat kann eine Krise nicht alleine durchstehen, wenn er nicht mehr über seine Währungspolitik entscheidet. Aus all diesen Gründen brauchen wir einen stärkeren Haushalt im Zentrum Europas, im Zentrum der Eurozone.

Debatte

Karlspreis für Emmanuel Macron

Der französische Präsident erhält den diesjährigen Karlspreis. Der Politiker wird für sein Engagement für Europa damit geehrt. Vor einem halben Jahr hielt er eine beeindruckene Rede in der Sorbonne, die wir hier nochmals abdrucken.

meistgelesen / meistkommentiert