Corona: Die vierte Welle ist durchbrochen | The European

Die vierte Welle ist gebrochen: Infektionswellen werden im Jahr 2022 abnehmen

Egidius Schwarz27.12.2021Medien, Wissenschaft

Die Inzidenzen sinken seit über drei Wochen, der R-Wert fällt, die Hospitalisierung ist unproblematisch. Trotz Omikron-Variante zeichnet sich eine Entspannung an der Corona-Front ab – zumindest, wenn man die Daten des Robert-Koch-Institutes auswertet.

Corona in Deutschland, Quelle: Shutterstock

UPDATE: Montag, 27 Dezember

Infektionswellen werden im Jahr 2022 abnehmen

Nach Ansicht des Jenaer Infektiologen Mathias Pletz werden die Infektionswellen im Jahr 2022 abnehmen. “Die Wellen werden immer flacher werden, auch wenn neue Varianten kommen, weil einfach schon eine gewisse Grundimmunität da ist”, sagte der Direktor des Instituts für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene am Uniklinikum Jena. So habe zwar die Spanische Grippe gezeigt, dass ein Virus nie ganz verschwinden wird. “Aber irgendwann wird es dann schwere Verläufe nur noch in dem Maße geben, dass sie für das Gesundheitssystem zu bewältigen sind.”

Sonntag, 26 Dezember

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 220,7 an.

Das RKI stellt arbeitstäglich eine Gesamtübersicht der pro Tag ans RKI übermittelten Fälle und Todesfälle sowie die 7-Tage-Inzidenzen auf Kreisebene im Excelformat zur Verfügung.

Bundes­land Elektro­nisch über­mittelte Fälle
An­zahl Dif­fe­renz
zum
Vor­tag
Fälle
in den
letzten
7 Tagen
7-Tage-
Inzi­denz
Todes­fälle
Baden-Württem­berg 986.887 5.929 32.312 291,0 12.726
Bayern 1.298.542 5.882 32.319 246,0 19.291
Berlin 317.441 2.488 12.224 333,6 3.986
Branden­burg 231.714 2.321 13.382 528,7 4.547
Bremen 45.271 441 2.017 296,6 584
Hamburg 131.914 1.211 5.689 307,1 1.963
Hessen 465.273 2.687 12.322 195,8 8.467
Meck­lenburg-
Vor­pommern
95.625 1.239 6.349 394,2 1.439
Nieder­sachsen 428.122 2.389 12.444 155,5 6.747
Nord­rhein-West­falen 1.339.153 7.414 39.387 219,7 20.024
Rhein­land-Pfalz 271.174 1.609 7.563 184,5 4.547
Saarland 71.879 375 2.273 231,0 1.224
Sachsen 633.478 4.938 22.546 555,7 12.488
Sachsen-Anhalt 216.688 2.394 12.129 556,2 4.152
Schles­wig-Holstein 112.179 799 4.750 163,2 1.867
Thüringen 278.296 2.811 15.408 726,7 5.697
Gesamt 6.923.636 44.927 233.114 280,3 109.749

Samstag, 18. Dezember

10: 16 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 321,8

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken und liegt nach RKI-Angaben nun bei 321,8. Vor einer Woche hatte der Wert bei 402,9 gelegen. Die Gesundheitsämter meldeten 42.813 Neuinfektionen und 414 Todesfälle.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 42.813 Corona-Neuinfektionen. Vor genau einer Woche waren es 53.697 Ansteckungen. Die Zahl gemeldeter Infektionen geht seit knapp drei Wochen zurück. Experten befürchten wegen der ansteckenderen Omikron-Variante aber eine baldige Trendumkehr.

Freitag, 17. Dezember

11:15 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag wieder gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 331,8 an.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 340,1 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 413,7 (Vormonat: 319,5). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 50.968 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.55 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 61.288 Ansteckungen.

Donnerstag 16. Dezember

17: 22 Uhr: Die Corona-Inzidenzen sinken in Deutschland

Die vierte Welle in Deutschland schwächt sich langsam ab. Erneut meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) sinkende Inzidenz-Zahlen – diesen Donnerstag lag die Inzidenz bei 340,1. Zum Vergleich: am Vortag meldete das RKI eine Sieben-Tage-Inzidenz von 353 und noch vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 422,3.

Mittwoch 15. Dezember

12:02: Bundesweite Inzidenz nun bei 353,0

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 353,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte die bundesweite Inzidenz bei 375,0 gelegen, vor einer Woche bei 427 (Vormonat: 319,5).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI nun binnen eines Tages 51.301 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 69.601 Ansteckungen.

08:23 Uhr: Inzidenz sinkt auch in Bayern

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 375,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 389,2 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 432,2 (Vormonat: 312,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 30.823 Corona-Neuinfektionen. Vor genau einer Woche waren es 36.059 Ansteckungen. In Bayern ist die Inzidenz auf 382,6 (Vortag: 399,2) gesunken, in München auf 269,7 (Vortag: 276,2).

Dienstag 14. Dezember

09:22 Uhr: RKI meldet deutlichen Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronaneuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 375,0. Am Vortag hatte er noch bei 389,2 gelegen, vor einer Woche bei 432,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 30.823 Neuinfektionen verzeichnet. Am Vortag waren 21.743 Coronaneuinfektionen gemeldet worden

Montag, 13. Dezember

18:46 Uhr: Südostbayern: Inzidenzen fallen weiter

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt die Inzidenz im Landkreis Freyung-Grafenau mit einem Wert von 746,6 am Montag den fünften Tag in Folge unterhalb der 1000er-Marke. Ab Dienstag wird der Lockdown dann aufgehoben und die Gastronomie darf dann wieder öffnen.

Auch im restlichen Südostbayern entwickeln sich die Corona-Zahlen weiterhin positiv. Fast überall sinken die Inzidenzen weiter. Lediglich in vier Regionen sind sie am Montag im Vergleich zum Sonntag angestiegen: In der Stadt Passau (von 280,5 auf 284,3) sowie in den Landkreisen Berchtesgadener Land (von 483,4 auf 515,4), Mühldorf am Inn (von 585,5 auf 607,0) und Kelheim (von 376 auf 380,1)

17:03 Uhr: Lauterbach: “Der Rückgang der Fallzahlen ist echt

Für Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist die sinkende Inzidenz ein gutes Zeichen: “Der Rückgang der Fallzahlen ist echt“, twitterte Lauterbach am Montag. Allerdings sei das Niveau bei den Neuinfektionen immer noch “viel zu hoch“.

13:57 Uhr: Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Sieben-Tage-Inzidenz leicht auf 389,2 gesunken

Montag 08:39 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 389,2 an.

Sonntag, 12. Dezember

15:00 Uhr: Thüringen als einziges Bundesland noch mit 1000er Inzidenz

Als einziges Bundesland hat der Freistaat Thüringen bei der Corona-Inzidenz am Sonntag noch über der Marke von 1000 gelegen. Das Robert Koch-Institut gab den Sieben-Tage-Wert mit 1025 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner an. In Sachsen, das zuletzt stets die bundesweit höchste Inzidenz aufgewiesen hatte, lag dieser Wert am Sonntag bei 990,5. Am Freitag und Samstag war die Inzidenz in Thüringen zwar geringfügig gesunken, hatte aber dennoch über dem Wert von 1000 gelegen.

12:30 Uhr: Österreich hebt Lockdown für Geimpfte und Genesene auf

Der dreiwöchige Lockdown im Nachbarland Österreich ist seit Mitternacht fast landesweit vorbei. Theater, Museen sowie Freizeiteinrichtungen öffnen nun wieder. Am Montag folgt der Handel. Unterschiedlich ist das Vorgehen bei Gastronomie und Hotellerie. Nur in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Burgenland dürfen Hotels und Restaurants bereits am Sonntag wieder Gäste empfangen. Die Bundesländer Salzburg, Niederösterreich, Kärnten und Wien erlauben dies erst in einigen Tagen oder in einer Woche wieder. Das Bundesland Oberösterreich bleibt bis zum 17. Dezember ohnehin im Lockdown.

Bundesweit gelten eine FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen sowie eine Sperrstunde für die Gastronomie um 23.00 Uhr. Die Nachtgastronomie und die Après-Ski-Lokale bleiben zu.

10:30 Uhr: Länder beraten über Wegfall der Testpflicht für dreifach Geimpfte

Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen auf ihrer nächsten Sitzung über einen bundesweiten Wegfall der Testpflicht für dreifach Geimpfte entscheiden. “Wir Länder brauchen schnell Klarheit, ob und ab wann für dreimal Geimpfte die Testpflicht entfallen kann”, sagte Klaus Holetschek (CSU), Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz, der “Bild am Sonntag”.

09:10 Uhr:  Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 390,9

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut am Sonnat gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert bei 390,9. Am Vortag hatte er noch bei 402,9 gelegen, vor einer Woche bei 439,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 32.646 Neuinfektionen verzeichnet.

Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.509.863 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in der Bundesrepublik bezifferte das Institut mit rund 5.395.300. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 132 auf 105.638.

UPDATE Samstag, 11. Dezember 2021

 17:24 Uhr: Abwärtstrend bei Inzidenzen

61.288 neue Corona-Fälle meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen. Das sind rund 9000 Neuinfektionen weniger als am Vortag und sogar rund 13.000 weniger als vor einer Woche. Dieser Abwärtstrend zeichnet sich auch bei der Sieben-Tage-Inzidenz ab: Die Kennzahl lag am Freitagmorgen bei 413,7. Am Vortag hatte sie noch 422,3 betragen.

12:33 Uhr: Anteil der positiven Corona-Tests sinkt

Der Anteil der positiven Corona-Tests ist in der vergangenen Woche auf 20,85 Prozent gesunken.

R-Wert fällt laut Robert-Koch-Institut

Corona-Panikmeldungen gehören mittlerweile zum Alltag und mit der neuen Omikron-Variante werden diese noch lauter. Der neue SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach fordert für die 2G-Regel mittlerweile sogar drei Impfungen.

Entgegen dem Alarmismus aus Medien und Gesundheitsministerium sprechen die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Webseite veröffentlicht, eine ganz andere Sprache. Analysiert man die „Covid-19 Trends im Überblick“ stellt sich folgender Befund ein: Lag die 7-Tage-Inzidenz (Die Inzidenz bildet laborbestätigte Fälle pro 100.000 Einwohner der letzten sieben Tage ab) am 1. Dezember 2021 noch bei 480, 7 so fiel diese am 9. Dezember auf 422, 3. Auch ein Blick auf den R-Wert, der für die Zahl der jeweils von einer Person anzusteckenden weiteren Personen steht, sank deutlich. Am 5. November betrug dieser noch 1,26, seit dem 4. Dezember pendelt er sich bei 0,95 ein.

R-Wert, Quelle: RKI

Die fallenden Inzidenzen gehen einher mit dem Anstieg von Erst- und Zweitimpfungen sowie mit der Booster-Impfung. Am 9. Dezember waren 69, 3 Prozent der Deutschen vollständig geimpft. Auch die Kurve bei der 7-Tage -Inzidenz bei den Hospitalisierungen flacht sich innerhalb der ersten Dezemberwoche ab. Seit dem 5. Dezember ist die Zahl der Covidpatienten auf den Intensivstationen leicht fallend. Für den 9. Dezember übermittelte das RKI einen Wert von 5,89.

7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen, Quelle: RKI

7-Tage-Inzidenz, Quelle: RKI

Bei den über 80-Jährigen sinkt die Inzidenz deutlich

Eine Entspannung zeigt sich auf mit Blick auf die Altersgruppen. Bis auf das Alter der 4-Jährigen, wo die 7-Tage-Inzidenz auf fast 14 Prozent steigt, fällt diese in der Altersgruppe der 15-34-jährigen Personen um 23,5 Prozent und bei den über 80-Jährigen, der Höchstrisikogruppe der ersten und zweiten Coronawelle, um 17,75 Prozent. Die 7-Tage-Inzidenz lag am 28. November noch bei 242,9, fiel aber am 9. Dezember auf 190.

Die 7-Tage-Inzidenz sinkt in der vergangenen Woche auch in den einzelnen Bundesländern. Lag diese in Brandenburg am 1. Dezember 2021 noch bei 770,5, so fiel sie am 9. Dezember auf 601, 8. Auch in Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen fällt die Inzidenz. Selbst im Hochrisiko-Bundesland Sachsen schwächt sich die 7-Tage-Inzidenz deutlich ab. Am 29. November lag sie noch bei 1446,7, am 9. Dezember ging sie auf 1104,9 zurück.

Laut RKI-Wochenbericht vom Donnerstag ist in der ersten Dezemberwoche (29. November bis 5. Dezember) die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner um vier Prozent niedriger gewesen als in der Woche zuvor. „Der leichte Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz könnte ein erster Hinweis auf eine sich leicht abschwächende Dynamik im Transmissionsgeschehen aufgrund der intensivierten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung sein“, schreibt das RKI. Auch aus anderen Datensystemen kämen vergleichbare Signale. Der Anteil positiv getesteter PCR-Proben habe sich in der Woche nicht weiter erhöht.

In Österreich entspannt sich die Lage

Auch im Nachbarland Österreich sinken die Inzidenzwerte. Am 12. Dezember geht dort ein mehrwöchiger Lockdown für Geimpfte und Genesene zu Ende. Tourismus und Gastronomie dürfen bald wieder stattfinden. Der Mindestabstand aber soll bleiben. Erst ab 23 Uhr gilt eine allgemeine Sperrstunde. Nachtgastronomie und Lokale für Aprés-Ski bleiben allerdings geschlossen, zudem soll es eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen geben.

Alle geöffneten Bereiche dürfen nur von Geimpften oder Genesenen mit einem 2-G-Nachweis besucht werden. Die Gültigkeit des Impfzertifikats bleibt in Österreich bis zu 270 Tage nach der zweiten Impfung gültig. Eine Einmalimpfung mit Johnson & Johnson wird nur noch bis zum 3. Januar 2022 anerkannt. Für die einzelnen Bundesländer gelten jedoch unterschiedliche Regelungen, so zum Beispiel in Oberösterreich, wo der Lockdown noch bis zum 17. Dezember verlängert wird. In Salzburg, Niederösterreich und in der Steiermark öffnet bis zum 17. Dezember vorerst nur der Handel.

Eine rasante Talfahrt der Coronazahlen lässt Graz unterdessen aufatmen. In der Landeshauptstadt hat sich die Corona-Lage massiv entspannt. Die vierte Welle scheint nunmehr erfolgreich gebrochen zu sein. Am Höhepunkt der Welle, dem 30. November, lag die 7-Tage-Inzidenz bei 721,7. Am 8. Dezember liegt sie nun bei 377,8. Am 29. November lag die Zahl der „aktiv Infizierten“ mit 3639 am höchsten, am 8. Dezember liegt sie nun bei 2014 Erkrankten. Die aktuelle Inzidenz liegt in Graz auf dem Niveau vor einem Monat als die neue vierte Welle gerade anrollte.

Am 24. November wurden noch 15.365 Corona-Fälle in Österreich registriert, am 9. Dezember waren es noch 4437. Am gleichen Tag lag die 7-Tage-Inzidenz bei 287,5.

Ein Blick sowohl auf die Datenmenge, die das RKI bereitstellt als auch ein Blick auf die fallenden Inzidenzwerte in Österreich zeigen – die vierte Welle ist gebrochen.

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