Aydan Özoğuz instrumentalisiert Terrorakt von Straßburg für Kampf gegen die AfD

von Egidius Schwarz13.12.2018Außenpolitik, Gesellschaft & Kultur, Medien

Nach dem Terroranschlag in Straßburg sorgt ein Tweet von SPD-Politikerin Aydan Özoğuz für Aufregung im Netz und sucht die Bluttat für den Kampf gegen die AfD zu instrumentalisieren.

Es gehört mittlerweile zum Repertoire, dass islamistische Terrorakte beim Kampf gegen die AfD instrumentalisiert werden. Nach der Tat twitterte Aydan Özoğuz: „Es ist so schrecklich, was in Straßburg geschieht. Und so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet. Ohne Worte. Den Verletzten und Angehörigen gilt unsere Solidarität. Ich wünsche Ihnen so viel Kraft für die nächsten Stunden, Tage.”

Die Follower reagierten:

„Niedere Politik. … aber #Razzien ggn mm/tats. verschwörerische #Muslime WÄHREND der Durchführungen 11/2017 kritisieren! Dann nennt die Fachwelt Psychischer #Atavismus,seinerzeit nur von #PSL mehrfach benutzt. Gute Nacht,Deutschland. #Straßburg“

„Was ist denn das für eine Einschätzung, was interessiert uns die AfD wenn ein Terrorist Menschen tötet. Mir scheint, Sie möchten mit diesem Statement nun selbst politisches Kapital daraus schlagen, um die enormen Fehler die bei der Flüchtlingspolitik gemacht werden, zu verdecken.“

„Frau Özoğuz, Sie ertragen die Wahrheit nicht und Sie wollen einfach nicht akzeptieren, dass Ihre “Wunschvorstellung” i. S. Integration gnadenlos gescheitert ist!“

„Ich bin in Herzen sozialdemokratisch, aber wenn jemand hochkriminell durch Europa tourt, radikalisiert ist und nach einem Anschlag und Mord einfach so durch Europa fliehen kann, dann darf sich keiner über AfD & Co wundern. Selbst bei mir ist jetzt eine Grenze erreicht…“

„Tote, Messerangriffe und Vergewaltigungen werden instrumentalisiert, um dem deutschen Staatsvolk #Rassismus zu unterstellen, wenn sie #Angst um Leben und Gesundheit von Kindern, Frauen und Männern haben! Die #Toten mahnen uns!“

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