Am Ende hat alles mit Macht zu tun. Andreas Mühe

„Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“

“Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist.”

Am Ende des Ramadans hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier allen Muslimen gedankt, die das Fest gemeinsam mit Nichtmuslimen begingen. „In vielen muslimischen Familien, in Vereinen und Gemeinden wird das Iftar-Mahl gemeinsam, auch mit nichtmuslimischen Nachbarn, gefeiert. Dafür danke ich Ihnen allen, die Sie dazu über Religionsgrenzen hinweg einladen und damit eine Botschaft des Friedens und der Toleranz vermitteln", so der SPD-Politker in einer Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens. Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist.

Für viele Bundesbürger ist der Ramadan keineswegs zu “einem selbstverständlichen Teil” des “gemeinsamen Lebens geworden”. Viel höher wiegt die Angst vor islamischen Anschlägen die auch während des Ramadans begangen werden.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Boris Palmer, Birgit Kelle, Vera Lengsfeld.

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