ACTA und das Beharren aufs Gestern

von Eberhard Lauth28.01.2012Außenpolitik, Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik

ACTA, das Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen und Produktpiraterie, wurde von den meisten Vertretern der EU-Staaten unterzeichnet. Ihre fatale Hoffnung: mit der Vergangenheit die Zukunft zu sichern.

Immerhin, in Polen gehen viele Leute auf die Straße. Sie fühlen sich über den Tisch gezogen, weil ihr Premierminister Donald Tusk entgegen anders lautender Versprechungen nun doch auch am Donnerstag das _Anti-Counterfeiting Trade Agreement_ (ACTA) unterzeichnet hat. Sie fühlen sich in ihrer freien Meinungsäußerung beschnitten, weil ACTA(Link)

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