Wer überflüssig ist, braucht keine Moral

von Eberhard Lauth20.08.2011Außenpolitik, Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik

Wenn die Weltwirtschaft kracht oder in London Häuser brennen, gilt das als Zeichen mangelnder Moral. Doch die Moral, die alle meinen, gehört bloß einem elitären Club.

Dieser Tage wird viel von der Moral geredet. Die einen, etwa Charles Moore, ein Fan von Margaret Thatcher, und Frank Schirrmacher von der FAZ, haben erkannt, dass die Neokonservativen die Moral aus den Augen verloren(Link)

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