Werbung nur noch mit verhüllten Frauen

von Dirk Maxeiner23.06.2017Gesellschaft & Kultur, Medien

Immer mehr Berliner Bezirke wollen Werbung verbieten, die Frauen „diskriminiert“ oder auf „Lustobjekte“ reduziert. Auch die Landesregierung zieht mit.

Eine echte Win-Win-Situation. Immer mehr Berliner Bezirke “wollen Werbung verbieten”:http://www.tagesspiegel.de/berlin/aussenreklame-auf-oeffentlichen-flaechen-sexistische-werbung-soll-in-ganz-berlin-verboten-werden/19948208.html, die Frauen „diskriminiert“ oder auf „Lustobjekte“ reduziert. Auch die Landesregierung zieht mit. Eine Jury soll über die Reklame entscheiden. Vorschlag: Diese könnte paritätisch mit Vertretern der Regierungskoalition, Berliner Pastoren und Imamen, sowie ausgesuchten “Anstandstanten”:http://www.achgut.com/artikel/wie_zensur_wirklich_spass_macht besetzt werden, damit jeder was davon hat. Bei dieser Gelegenheit könnte man endlich auch eine Umbenennung des “Bikini-Hauses”:https://de.wikipedia.org/wiki/Bikini-Haus in die Wege leiten.

“LINK ZUM FUNDSTÜCK”:http://www.tagesspiegel.de/berlin/aussenreklame-auf-oeffentlichen-flaechen-sexistische-werbung-soll-in-ganz-berlin-verboten-werden/19948208.html

Quelle: “Achse des Guten”:http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_berlin_werbung_nur_noch_mit_verhuellten_frauen

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