Dietmar Bartsch: "Das Ende von Weimar darf sich nicht wiederholen"

von Dietmar Bartsch8.02.2019Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Am 6. Februar 1919 trat die deutsche Nationalversammlung erstmals in Weimar mit dem Vorhaben zusammen, der noch jungen Republik eine Verfassung zu geben. Dietmar Bartsch sieht diesen Tag als Auftrag, das Ende von Weimar dürfe sich nicht wiederholen. »Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg – Kampf der Linken für eine andere, solidarische, ökologische und friedliche Gesellschaft.«

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Dann mach doch die B...

Frauen bestehen auf ihrem Recht, sexy zu sein – ganz für sich selbst, natürlich. Darauf reagieren darf Mann nämlich nicht, sonst folgt gleich der nächste #Aufschrei.

Diktatur des Feminis...

Die Frage nach einer Frauenquote ist eine Phantom-Debatte. Junge Frauen wollen ihre Karriere planen und nicht mit den alten Feministinnen mühsam über etwas diskutieren, das für sie keine Relevanz hat.

Rette sich, wer kann...

Peter Singer glaubt, im Namen der Ethik die Grenzen des Menschseins neu definieren zu können. Er irrt gewaltig. Wer Grundrechte für Affen fordert und gleichzeitig die Tötung von Neugeborenen verteidigt, ist vor allem eins: verwirrt.

Männer, die auf Bus...

Wer Sexismus noch nie erlebt hat, kann ihn auch nicht verstehen. Weiße Hetero-Kerle haben leicht reden.

Der Jude war’s...

In Berlin wird ein Rabbiner brutal verprügelt, weil er Jude ist. Indes werfen Experten schon die Frage nach dem Warum? auf, die zielsicher zum Juden anstatt zum Antisemiten führt.

Amerika und die deut...

Deutschland kämpft gerne für Toleranz und gegen Hass. Es sei denn, es geht um Amerika. Da macht jeder zweite Deutsche eine Ausnahme und suhlt sich in Amiphobie.

Mobile Sliding Menu