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Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Gerhard Bartsch ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 13. Oktober 2015 zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linksfraktion und damit einer der Oppositionsführer des 18. Bundestags.

Zuletzt aktualisiert am 06.06.2018

Debatte

200 Milliardäre tun einer Gesellschaft nicht gut

"Was zeigt ein Blick auf die letzten Jahre dieses reichen Landes? Es gibt auf der einen Seite steigende Vermögen und auf der anderen Seite millionenfache Armut. Es tut einer Gesellschaft nicht gut, wenn wir auf der einen Seite 200 Milliardäre und auf der anderen Seite 13 Millionen Menschen, die mit 1 000 Euro oder weniger auskommen müssen, haben", sagte Dietmar Bartsch in seiner Rede.

Debatte

Der 9. November gilt als Schicksalstag der Deutschen

Der 9. November gilt als Schicksalstag der Deutschen. Seit achtzig Jahren, seit dem 9. November 1938, ist er vor allem ein Schicksalstag der Jüdinnen und Juden. An jenem Tag brannten überall in Deutschland Synagogen, wurden Geschäfte und Wohnungen gebrandschatzt und geplündert, wurden jüdische Landsleute geschlagen, gejagt oder zu Tode geprügelt. Ein Beitrag von Dietmar Bartsch.

Debatte

Saudi Arabien ist ein Schurkenstaat

"Wenn Bundesregierung und Europäische Union die vielbeschworene Wertegemeinschaft auch nur ansatzweise ernst nehmen, müssten jetzt alle Finanzmittel und Vermögenswerte von Kronprinz Mohammed bin Salman und weiteren Verantwortlichen innerhalb der EU eingefroren werden" fordert Sevim Dagdelen.

Debatte

Die Nibelungentreue gegen Saudi-Arabien muss ein Ende haben

"Die Nibelungentreue der Bundesregierung gegenüber dem saudi-arabischen Regime muss ein Ende haben. Eine sofortige Aussetzung aller Waffenexporte an Saudi-Arabien, das in Jemen einen brutalen Krieg führt, bis zur Aufklärung des Falls Khashoggi wäre ein überfalliges Signal aus Berlin, dass Deutschland die Politik des saudischen Königshauses missbilligt", fordert Dietmar Bartsch.

Debatte

Spahn zu zaghaft, Koalition nicht willens

Die Hans-Böckler-Stiftung kritisiert die Gesetzesvorhaben, mit denen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Fachkräftemangel in Kliniken beheben will. "Die vorliegenden Entwürfe werden die große Personallücke nicht schließen", teilte die gewerkschaftsnahe Stiftung zur Vorstellung einer von ihr geförderten Studie am Montag mit.

Debatte

"Verschiebung des Grundkonsenses nicht zulassen"

"In der Politik geht es nicht immer darum, was man sich wünscht. Aber man muss in jedem Fall sich dem stellen. Ich war gestern in Leipzig, ich werde morgen in Dresden und in Chemnitz sein, und ich glaube, da ist die Bundespolitik genauso gefordert, dass wir dort hingehen müssen, uns diesen Dingen stellen", sagt Dietmar Bartsch im Interview mit Ann-Kathrin Büüsker im Deutschlandfunk.

Debatte

Sächsische Regierung bagatellisiert Rassismus

„Es muss alles getan werden, um den gewaltsamen Tod eines Menschen in Chemnitz so schnell wie möglich aufzuklären und mutmaßliche Täter zu bestrafen. Die auf die Tat folgenden Hetzjagden gegen Migranten in Chemnitz haben gezeigt, dass die sächsische Landesregierung die rechten Umtriebe im Land nicht unter Kontrolle hat“, erklären Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch.

Debatte

Die Zahlen zur Kinderarmut in Deutschland sind dramatisch

„Die Zahlen zur Kinderarmut in Deutschland, die der Kinderschutzbund veröffentlicht hat, sind dramatisch. Legt man die Familien als Maßstab zu Grunde, die Anrecht auf staatliche Leistungen haben, leben 4,4 Millionen in Armut, schreibt Dietmar Bartsch.

Debatte

Spaltung Deutschlands geht massiv weiter

"Die Politik der letzten Jahrzehnte hat die soziale Spaltung in Deutschland massiv vorangetrieben, das gesellschaftliche Klima vergiftet und einen Beitrag zum Erstarken des Rechtspopulismus geleistet", merkt der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch an.

Debatte

Das Desaster der Notkoalition

"Wir haben seit der Bundestagswahl erst das Desaster von Jamaika und nun das Desaster der Notkoalition der Wahlverlierer erlebt; bei minus 15 Prozent konnte man nicht viel anderes erwarten", kritisiert Dietmar Bartsch.

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