Am Ende hat alles mit Macht zu tun. Andreas Mühe

Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Gerhard Bartsch ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 13. Oktober 2015 zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linksfraktion und damit einer der Oppositionsführer des 18. Bundestags.

Zuletzt aktualisiert am 06.06.2018

Debatte

Die Gründung der KPD bleibt ein wichtiges Ereignis in der Geschichte unserer Partei

Es gelang der KPD nie, sich klar und deutlich auf die Seite der Demokratie zu schlagen. Der zunehmende Einfluss Stalins auf die Partei verstärkte dieses Defizit. Das zeigt sich besonders an strategischen Fehlleistungen wie der Orientierung an der Sozialfaschismustheorie, schreibt Dietmar Bartsch auf seiner Facebook-Kolumne.

Debatte

Mein (unvollständiger) Jahresrückblick

Das Jahr 2017 endete schon recht verheißungsvoll. Und das leider nicht im guten Sinne. Union, FDP und Grüne hatten sich – und damit auch gefühlt das Land – wochenlang in den Jamaika-Sondierungen lahm gelegt. Was den Menschen hängen blieb, war eine seltsam blasse Kanzlerin, waren wichtigtuerische Selfies auf Raucherbalkonen und die Aufkündigung weitgehender politischer Grundfesten.

Debatte

Zahlen im Armutsbericht sind dramatisch

„Armut hat sich bis weit in die Mitte unserer Gesellschaft hineingefressen. Sie ist kein Randproblem“, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Dietmar Bartsch, mit Blick auf die heute vorgestellte Studie „Wer die Armen sind. Der Paritätische Armutsbericht 2018“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbades. Bartsch weiter:

Debatte

Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft

Wir begrüßen alle sozialen Bewegungen, die dem Kulturkampf von rechts etwas entgegensetzen., schreiben Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger in einem Positionspapier.

Debatte

Der Sozialstaat ist Verfassungsauftrag

Wenn wir über den Sozialstaat sprechen, ist dies nicht eine Wohltat, die der Bevölkerung von der Politik zuteil wird, sondern es ist verbrieftes Recht, zu dessen Umsetzung und Wahrung die Politik verpflichtet ist. Wer infrage stellt, Deutschland könne sich den Sozialstaat nicht länger leisten, stellt unsere Verfassung infrage.

Debatte

Unter Merkel hat sich die Zahl der Kinder in Armut verdoppelt

"Was zeigt ein Blick auf die letzten Jahre dieses reichen Landes? Es gibt auf der einen Seite steigende Vermögen und auf der anderen Seite millionenfache Armut. Es tut einer Gesellschaft nicht gut, wenn wir auf der einen Seite 200 Milliardäre und auf der anderen Seite 13 Millionen arme Menschen haben", so Dietmar Bartsch in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag.

Debatte

200 Milliardäre tun einer Gesellschaft nicht gut

"Was zeigt ein Blick auf die letzten Jahre dieses reichen Landes? Es gibt auf der einen Seite steigende Vermögen und auf der anderen Seite millionenfache Armut. Es tut einer Gesellschaft nicht gut, wenn wir auf der einen Seite 200 Milliardäre und auf der anderen Seite 13 Millionen Menschen, die mit 1 000 Euro oder weniger auskommen müssen, haben", sagte Dietmar Bartsch in seiner Rede.

Debatte

Der 9. November gilt als Schicksalstag der Deutschen

Der 9. November gilt als Schicksalstag der Deutschen. Seit achtzig Jahren, seit dem 9. November 1938, ist er vor allem ein Schicksalstag der Jüdinnen und Juden. An jenem Tag brannten überall in Deutschland Synagogen, wurden Geschäfte und Wohnungen gebrandschatzt und geplündert, wurden jüdische Landsleute geschlagen, gejagt oder zu Tode geprügelt. Ein Beitrag von Dietmar Bartsch.

Debatte

Saudi Arabien ist ein Schurkenstaat

"Wenn Bundesregierung und Europäische Union die vielbeschworene Wertegemeinschaft auch nur ansatzweise ernst nehmen, müssten jetzt alle Finanzmittel und Vermögenswerte von Kronprinz Mohammed bin Salman und weiteren Verantwortlichen innerhalb der EU eingefroren werden" fordert Sevim Dagdelen.

Debatte

Die Nibelungentreue gegen Saudi-Arabien muss ein Ende haben

"Die Nibelungentreue der Bundesregierung gegenüber dem saudi-arabischen Regime muss ein Ende haben. Eine sofortige Aussetzung aller Waffenexporte an Saudi-Arabien, das in Jemen einen brutalen Krieg führt, bis zur Aufklärung des Falls Khashoggi wäre ein überfalliges Signal aus Berlin, dass Deutschland die Politik des saudischen Königshauses missbilligt", fordert Dietmar Bartsch.

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