Die Kriege im Irak und Afghanistan haben uns Demut gelehrt. Stephen Walt

Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Gerhard Bartsch ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 13. Oktober 2015 zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linksfraktion und damit einer der Oppositionsführer des 18. Bundestags.

Zuletzt aktualisiert am 11.03.2019

Debatte

Wir propagieren Weltfrieden, nicht Weltuntergang

Natürlich ist Politik keine Comedy, doch bisweilen wird sie dank „extra 3“ und „heute-show“ durchschaubarer als durch „Tagesthemen“, „Spiegel“ oder Bundestagsdebatten. Nichts liegt mir ferner, als die Herausforderungen zu verniedlichen, denen sich eine verantwortungsvolle Politik heute und künftig stellen muss.

Debatte

Was ist eigentlich Gerechtigkeit?

"Vor zehn Jahren führten die Vereinten Nationen den Welttag der sozialen Gerechtigkeit ein. Angesichts dessen, dass spätestens seit dem 19. Jahrhundert die "soziale Frage" gestellt und ihre Lösung immer wieder eingefordert wurde, wirkt das ziemlich spät", meint Dietmar Bartsch auf Facebook.

Debatte

2030 sind 20 Prozent aller Neurentner von Altersarmut betroffen

"Eine Monatsrente von 4.250 Euro gehört für die überwältigende Mehrheit im Land ins Reich der Illusionen. Noch-Daimler-Boss Dieter Zetsche kann mit einer solchen Pension rechnen. Am Tag!", kritisiert Dietmar Bartsch auf seiner Facebookseite.

Debatte

Dietmar Bartsch: "Das Ende von Weimar darf sich nicht wiederholen"

Am 6. Februar 1919 trat die deutsche Nationalversammlung erstmals in Weimar mit dem Vorhaben zusammen, der noch jungen Republik eine Verfassung zu geben. Dietmar Bartsch sieht diesen Tag als Auftrag, das Ende von Weimar dürfe sich nicht wiederholen. »Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg – Kampf der Linken für eine andere, solidarische, ökologische und friedliche Gesellschaft.«

Debatte

Die Gründung der KPD bleibt ein wichtiges Ereignis in der Geschichte unserer Partei

Es gelang der KPD nie, sich klar und deutlich auf die Seite der Demokratie zu schlagen. Der zunehmende Einfluss Stalins auf die Partei verstärkte dieses Defizit. Das zeigt sich besonders an strategischen Fehlleistungen wie der Orientierung an der Sozialfaschismustheorie, schreibt Dietmar Bartsch auf seiner Facebook-Kolumne.

Debatte

Mein (unvollständiger) Jahresrückblick

Das Jahr 2017 endete schon recht verheißungsvoll. Und das leider nicht im guten Sinne. Union, FDP und Grüne hatten sich – und damit auch gefühlt das Land – wochenlang in den Jamaika-Sondierungen lahm gelegt. Was den Menschen hängen blieb, war eine seltsam blasse Kanzlerin, waren wichtigtuerische Selfies auf Raucherbalkonen und die Aufkündigung weitgehender politischer Grundfesten.

Debatte

Zahlen im Armutsbericht sind dramatisch

„Armut hat sich bis weit in die Mitte unserer Gesellschaft hineingefressen. Sie ist kein Randproblem“, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Dietmar Bartsch, mit Blick auf die heute vorgestellte Studie „Wer die Armen sind. Der Paritätische Armutsbericht 2018“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbades. Bartsch weiter:

Debatte

Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft

Wir begrüßen alle sozialen Bewegungen, die dem Kulturkampf von rechts etwas entgegensetzen., schreiben Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger in einem Positionspapier.

Debatte

Der Sozialstaat ist Verfassungsauftrag

Wenn wir über den Sozialstaat sprechen, ist dies nicht eine Wohltat, die der Bevölkerung von der Politik zuteil wird, sondern es ist verbrieftes Recht, zu dessen Umsetzung und Wahrung die Politik verpflichtet ist. Wer infrage stellt, Deutschland könne sich den Sozialstaat nicht länger leisten, stellt unsere Verfassung infrage.

Debatte

Unter Merkel hat sich die Zahl der Kinder in Armut verdoppelt

"Was zeigt ein Blick auf die letzten Jahre dieses reichen Landes? Es gibt auf der einen Seite steigende Vermögen und auf der anderen Seite millionenfache Armut. Es tut einer Gesellschaft nicht gut, wenn wir auf der einen Seite 200 Milliardäre und auf der anderen Seite 13 Millionen arme Menschen haben", so Dietmar Bartsch in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag.

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