Wenn ich in den Spiegel schaue, bin ich stolz. George W. Bush

Debatten

Die globale Flüchtlingskrise

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Zwischen Willkommenskultur und Stacheldraht

Die europäische Idee bröckelt: Ukrainekrieg und vor allem die Griechenlandrettung haben ihre Spuren hinterlassen. Nun stellt die Herausforderung durch die Flüchtlingskrise einen neuen Superlativ dar.

Die Überforderte: Angela Merkel

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Im neuen Streit über Zurückweisungen von Flüchtlingen an der deutschen Grenze beharrt Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf, das Thema der illegalen Migration müsse europaweit geregelt werden. Sie fordert eine „nachhaltige“ Lösung, ohne auch nur in Ansätzen erkennen zu lassen, wie sie sich „Nachhaltigkeit“ und Realisierbarkeit vorstellt. Aber: Eine „europäische Lösung“ ist ein Luftschloss.

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von Rolf Bergmeier
19.06.2018

Aufklärung im BAMF-Skandal? Fehlanzeige!

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Nur drei der 30 Abgeordnetenfragen betrafen die Affäre um das BAMF. Sie reichten der Regierungschefin gleichwohl, um ihre Flüchtlingspolitik zu verteidigen in der Diskussion um das Bamf, in dessen Bremer Außenstelle zwischen 2013 und 2016 mehr als 1.200 Asylbescheide unrechtmäßig ergangen sein sollen.

Europa und das Abendland

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Die Röte am Horizont

Was zeichnet das Abendland aus und lohnt es, dafür zu kämpfen?

Gebt den „Goldvisa“ den goldenen Schuss!

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Während hunderttausende Flüchtlinge im Elend leben, vergeben EU-Staaten sündhaft teure Visa an zwielichtige Reiche aus Ländern mit zweifelhaftem Ruf. Das Geschäft lohnt sich. Aber es muss aufhören!

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von Wolf Achim Wiegand
07.06.2018

"Europa steht am Scheideweg"

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Bundeskanzlerin Merkel hat ihre Pläne zur Zukunft der Europäischen Union vorgestellt. Sie warb dafür, gemeinsame Werte und Überzeugungen konsequent durchzusetzen. Europa stehe am Scheideweg: “Wenn wir stehenbleiben, werden wir in den großen globalen Strukturen zerrieben.”

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von Angela Merkel
05.06.2018

Staatliche Kontrollmechanismen bleiben das A und O

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Die Gründung der Europäischen Union erweist sich als konsequente Übernahme der historischen Erfahrungen mit intelligenten Formen der Teilung von Staatsgewalt. Die Europäische Union liegt damit ebenso in der Logik historischer Erfahrungen wie die Tatsache, dass autoritäre Führer mehr Fehler machen als Staatssysteme mit funktionierenden Kontrollmechanismen.

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von Ingo Friedrich
07.02.2017

Als das Reich den Frieden wollte

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Am 12. Dezember 1916, mitten im Ersten Weltkrieg, unterbreiteten die Mittelmächte der Entente ein Friedensangebot. Am 30. Dezember lehnten die Westmächte ab. Mit Folgen bis auf den heutigen Tag, zum Beispiel in Syrien: weil speziell Frankreich und England damals im selben diplomatischen Kontext einen Grundstein für den erweiterten Nahostkonflikt legten.

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von Alexander Graf
27.12.2016

The European Debatte

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Debatte

Unwissenheit ist kein Argument.

„Negativer Nationalismus“ oder Wahrheitssuche? Revisionisten am Werk!

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Bleibt ein Verbrechen, das aufgedeckt worden ist, nicht auch noch nach über einem Jahrhundert ein Verbrechen? Und wie ist es mit dem klar dokumentierte Kriegswillen des deutschen Militärs im Juli 1914? Eine Replik auf Peter Hoeres.

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von Lothar Wieland
03.06.2018

Eine bittere Farce

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Die vorgezogenen Wahlen in Venezuela waren eine bittere Farce. Spätestens seit der faktischen Entmachtung des demokratisch gewählten Parlaments durch eine neue verfassungsgebende Versammlung im Jahr 2017 hat die Regierung Nicolas Maduro auch den letzten Anschein von Demokratie hinter sich gelassen.

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von Omid Nouripour
26.05.2018

Peter Hoeres contra Lothar Wieland

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Mit seinem methodischen Nationalismus ist Wieland in den 1960er Jahren stecken geblieben. Kein Konrad Canis, Niall Ferguson, Dominik Geppert, Sean McMeekin, Andreas Rose, Stefan Schmidt, Oswald Überegger oder Alexander Watson können seinen methodischen und normativ negativen Nationalismus beeinträchtigen, denn er kennt deren Studien offenkundig nicht.

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von Peter Hoeres
08.03.2018

„The European“ wächst rasant

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Das Debatten-Portal „The European“ expandiert auf Rekordkurs. Die Besucherzahl lag 2017 mit 5,5 Millionen um 75,9 Prozent über dem Vorjahresstand. „The European“ ist damit zum großen Debatten-Portal Deutschlands geworden.

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von The European Redaktion
02.01.2018

Das Verhältnis zwischen Russland und der EU

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Völker, sendet die Signale

Ehrlicher Dialog zwischen Russland und der EU ist der einzige Weg, die Krise zu beenden. Doch wie schafft man es, mit Worten Kriegstrommeln zu übertönen?

Die Sanktionen haben dem Land gutgetan

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Dass Russland, in den 1990er Jahren im Chaos versunken, unter Wladimir Putin wieder in seine Rolle als Großmacht, genauer: als mit allerlei dirty tricks operierender global player zurückgekehrt ist, steht außer Zweifel.

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von Herbert Ammon
30.04.2018

Von Russland geht weniger Gefahr aus als von den USA

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Wir haben Oligarchensysteme in Ost und West. In Oligarchensystemen haben Milliardäre einen großen Einfluss auf die Politik. Milliardäre sind aber nie unschuldig, da Milliardenvermögen nicht durch eigene Arbeitsleistung, sondern durch Raub, nämlich durch die Enteignung von Millionen Arbeitnehmern, zustande kommen. Für Oligarchensysteme gibt es daher keine Unschuldsvermutung.

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von Oskar Lafontaine
14.04.2018

Referendum zur Bestätigung Putins oder echte Wahl?

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Es war beeindruckend, wie intensiv vor und besonders nach der russischen Präsidentschaftswahl am 18. März Nebensächlichkeiten öffentlich diskutiert wurden. Speziell in sozialen Medien schien sich das ganze Land zu fragen, ob Pawel Grudinin, der chancenreichste zur Wahl zugelassene Konkurrent Wladimir Putins, auf mehr oder weniger als 15 Prozent der Stimmen kommen würde.

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von Jan Dresel
09.04.2018

Schröder ist nicht der einzige Putin-Fan in der deutschen Politik

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„Für den Kreml ist der Einzug der AfD in den Bundestag ein Hauptgewinn. Mindestens seit 2009 hat die russische Führung ein Kontaktnetz zu EU-feindlichen Parteien gesponnen, deren wichtigste der französische Front National war. …

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von Ruprecht Polenz
24.03.2018

Großbritanniens Rolle in der Europäischen Union

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Einsame Insel

Kann es ein Happy End für die Beziehung zwischen Großbritannien und der EU geben, oder sind alle Verhandlungen verlorene Liebesmüh?

#RoyalWedding freut die Briten – und beeindruckt sogar Republikaner

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Das Haus Windsor hat die königliche Hochzeit zwischen Harry und Meghan erfolgreich als Bühne für Krisen-PR in Zeiten weltweiten Zweifels an hergebrachten Ordnungen genutzt…

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von Wolf Achim Wiegand
23.05.2018

Die britische Königin und ihre Rolle im Commonwealth

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Seit über sechzig Jahren ist die britische Königin Elisabeth Oberhaupt des Commonwealth. Der BBC-Moderator und Journalist George Alagiah, Autor der BBC World News-Dokumentation The Queen: Her Commonwealth Story, beschreibt die ganz besondere Beziehung der Monarchin zu den 53 Nationen des Commonwealth.

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von George Alagiah
11.05.2018

Großbritannien wird den Brexit machen

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Auch wenn es EU-Spitzenpolitiker wie Donald Tusk anders träumen mögen – Großbritannien wird trotz aller Liebesschwüre den Brexit machen. Und das ist irgendwie auch gut so.

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von Wolf Achim Wiegand
22.01.2018

Der Brexit wäre ein großer Schaden für Europa

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Großbritannien ist nicht nur noch vor den USA und China der größte Kunde europäischer Güter. Die britische und die europäische Wirtschaft sind seit über 40 Jahren stark durch hochkomplexe Logistikketten, Lieferanten-und Kundenbeziehungen integriert und verwoben. Diese würden auch durch einen sogenannten Soft-Brexit und selbst mit längeren Übergangszeiten großen Schaden nehmen.

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von Hans-Olaf Henkel
16.01.2018

Neuer Aufbruch für Europa

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Das römische Manifest

Heute reicht Großbritannien offiziell sein Austrittsgesuch aus der EU ein: Eine historische Zäsur für die Europäische Union. Europa braucht einen neuen Aufbruch, um sich 60 Jahre nach den Römischen Verträgen wieder seiner überragenden Bedeutung für Frieden und Freiheit zu vergewissern.
Junge Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern haben deshalb ein “Römisches Manifest” verfasst, das am 23. März in Rom vorgestellt wurde, das wir hier dokumentieren.

Wir brauchen mehr Europa

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Ein Staat kann eine Krise nicht alleine durchstehen, wenn er nicht mehr über seine Währungspolitik entscheidet. Aus all diesen Gründen brauchen wir einen stärkeren Haushalt im Zentrum Europas, im Zentrum der Eurozone.

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von Emmanuel Macron
10.05.2018

Von der Multikrise zur Multichance

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So schlecht steht es derzeit gar nicht um Europa. Die Krise schmiedet die EU zusammen. Der Brexit macht eventuell “Great Britain” zu “Little England”, die Flüchtlingskrise führt offenbar zu einer neuen schlagkräftigen europäischen Grenzpolizei mit deutlich reduzierten Flüchtlingszahlen.

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von Ingo Friedrich
09.04.2017

5 Gründe für einen neuen Gesellschaftsvertrag

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Heute hat UK sein Austrittsgesuch aus der EU eingereicht: Eine historische Zäsur! Europa braucht einen neuen Aufbruch, um sich 60 Jahre nach den Römischen Verträgen wieder seiner überragenden Bedeutung für Frieden und Freiheit zu vergewissern. Junge Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern haben deshalb ein “Römisches Manifest” verfasst, das wir hier in Auszügen dokumentieren.

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von Jenny Paul
29.03.2017
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