Eine Türkei, die sich wirklich vorbehaltlos gegenüber der politischen Kultur des Westens öffnet, wäre ein denkbares Mitglied. Heinrich August Winkler

Debatten

Disneys Entertainment-Monopol

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Aus die Maus?

Disney kauft Marvel für vier Milliarden Dollar. Die Einverleibung des Comic-Verlags ist nach Pixar die zweite spektakuläre Übernahme des Konzerns in nur drei Jahren. Spider-Man und Micky Maus, X-Men und Donald Duck gehören damit zur selben Familie – und Disney baut sein Entertainmentmonopol weiter aus. Die Fans aber bangen: Droht jetzt die Disneyfizierung der Marvel-Mutanten?

Marvel bleibt Marvel

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Die Übernahme von Marvel Comics durch Disney könnte das Ende der düsteren und gespaltenen Superhelden-Charaktere bedeuten. Eine Untersuchung am Beispiel Pixar.

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von Sebastian Handke
06.10.2009

Disney musste sich bewegen

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Das Maus-Imperium kauft Marvels Superhelden. Grotesk oder raffiniert? Die Antwort ist zwingend: Disney musste sich bewegen, um nicht in der Sackgasse der Putzigkeit zu verharren.

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von Wolfram Knorr
29.09.2009

Das Image von Marken

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Ist Bionade böse?

Einst waren sie die Guten: Google, Starbucks und Bionade. Doch das schöne Bild vom verantwortungsvollen Wachstum hat Risse bekommen. In den Foren des Internets verbreiten sich negative Kommentare rasend schnell, und für Unternehmen, die sich Moral auf die Fahnen schreiben, ist die Fallhöhe dann besonders hoch. Ist alles nur ein Marketingtrick? Oder gibt es sie vielleicht doch – die “gute” Marke?

McUnsinn

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McDonald’s wechselt die Farben. Der amerikanische Schnellverkoster überarbeitet sein zur Ikone gewordenes Logo. Europäische Verbraucher sollen von der ökologischen Redlichkeit seiner Fressfilialen überzeugt werden. Aus Rot werde also Grün: Eine der wertvollsten Marken der Welt spielt mit dem eigenen Image. Ist das klug?

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von Karsten Kilian
25.11.2009

Wir können die Marken zum Guten zwingen

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Die Änderung des persönlichen Lebensstils reicht nicht aus, um die Welt zu retten. All die gut gemeinten Tipps zum persönlichen Umweltschutz lenken letztlich davon ab, härtere Gesetze und höhere Auflagen einzufordern. Dennoch können wir mit unseren täglichen Konsumentscheidungen die Welt etwas besser machen.

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von Stefan Kuzmany
12.10.2009

Die "gute" Marke ist eine Illusion

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“Green Washing” von Marken wird schnell enttarnt. Marken sollten verantwortlich positioniert sein, um langfristig Glaubwürdigkeit zu garantieren.

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von Karsten Kühn
07.10.2009

Marken sind auch nur Menschen

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Die Weltanschauung ist zu einem Alleinstellungsmerkmal für Marken geworden. Doch auch wenn die schöne neue Markenwelt Ehrlichkeit und Transparenz honoriert: Die moralische Fallhöhe für “gute Marken” ist enorm. Sie sollten daher bewusst Schwäche zeigen – genauso wie Menschen.

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von Tim Leberecht
25.09.2009

Investieren in Iran

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Die Dollar vom Ayatollah

Im Jahr 2008 exportierten deutsche Unternehmen Waren im Wert von knapp vier Milliarden Euro nach Iran. Deutschland ist der wichtigste europäische Handelspartner des Landes. Iran hingegen könnte bald zum wichtigsten Erdgaslieferanten werden und die Abhängigkeit von Russland beenden. Wäre da nicht diese Frage: Unterstützen die Geschäfte ein Regime, das die Freiheit bekämpft und nach Atomwaffen strebt?

Unternehmer sind keine Politik-Vasallen

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Deutsche Firmen haben einen legendären Ruf in Iran. Doch im Atomstreit zeigt die “Entmutigung” der Bundesregierung Wirkung – obwohl der Export meist legal ist. So treffen die politisch motivierten Sanktionen die Falschen: Exporteure mit langfristigen Interessen, Privatunternehmer und persönliche Freundschaften. Schon bald könnte ein anderes Land Deutschlands Platz in der ersten Reihe einnehmen.

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von Michael Tockuss
01.10.2009

Der Michelle-Obama-Effekt

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Po und so

Nach der gelernten Bibliothekarin Laura Bush ist die Harvardabsolventin Michelle Obama nun die erste afroamerikanische First Lady der Vereinigten Staaten. Sie gilt als Stilikone und Fitness-Pionier und verändert damit die geltenden Schönheitsideale. Die Emanzipation durch “Black Booty”.

Der Präsidentengattin schöne Kleider

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Modegöttin, Stilikone, Fashionista – große Worte fallen im Zusammenhang mit Michelle Obama. Ihre bunten Kleider und ihre brillanten Kombinationen sind für viele Magazine relevanter als ihre bisherige Laufbahn. Das ist vielleicht manchmal bedenklich, aber es gibt dadurch auch neue Chancen: für Jungdesigner.

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von Jürgen Bruckmeier
24.09.2009

Der Popo in der Politik

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Die Wahl ihres Mannes zum Präsidenten der Vereinigten Staaten hat Michelle Obama weltweit zu einem Star gemacht. Die erste schwarze First Lady – ihr Stil, ihre Intelligenz, ihr Selbstbewusstsein – ist für viele Amerikaner ein Vorbild. Michelle O. beeindruckt ihre Landsleute aber noch mit einer anderen Qualität: ihrem großen Hintern.

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von Sebastian Esser
23.09.2009

Reportagen, Interviews, Hintergründe

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Archiv: Das Große Ganze

Vom Launch im Oktober 2009 bis Anfang 2010 haben wir auf The European täglich das Format “Das Große Ganze” bespielt. Reportagen, Interviews, hintergründige Reports und andere Beiträge rund um ein Thema verdichteten sich zu einem journalistischen Dossier, das einen Blick hinter die Kulissen erlaubte. Die schönsten Texte haben wir für Sie aufgehoben.

Wir brauchen eine Ernährungsrevolution

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Jamie Oliver, unkonventioneller Spitzenkoch und Gewinner des diesjährigen TED-Preises, warnt vor den Konsequenzen von Fast Food für die Gesellschaft und fordert: Ernährungsaufklärung muss Standard werden.

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von Jamie Oliver
27.02.2010

Auf dem Weg zur Nullemission

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Bill Gates fordert auf der TED 2010, dass die Nullemission als eine nachhaltige und sozial verantwortliche Lösung das Ziel sein muss. Bis 2050, so Gates, können wir bereits 80 Prozent aller Emissionen vermeiden. Wir zeigen seine Vision.

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von Bill Gates
24.02.2010

Ein neues politisches Zeitalter

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David Cameron, Parteivorsitzender der englischen Konservativen, spricht auf der TED-Conference 2010 über ein neues politisches Zeitalter. Die Zukunft, so Camerons These, gehört globalen Netzwerken und den darin integrierten Menschen.

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von David Cameron
23.02.2010

Sie sehen einfach unverschämt gut aus

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Apples Mac ist omnipräsent. Das Unternehmen, das seine Außenwirkung sehr sorgsam kontrolliert und die Kunst des indirekten Marketings perfekt beherrscht, hat für seinen Mac Plus sogar bereits den Weg ins Weltall gefunden. Über die Liebe der Filmbranche zum Mac.

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von Giesbert Damaschke
12.02.2010
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