Debattens Archive | Page 86 of 904 | The European
Mittelmeer-Italien-Route schließen

„Solange die Menschen nach der Rettung aus dem Mittelmeer weiter nach Mitteleuropa gebracht werden, solange werden sich immer mehr Menschen auf den Weg machen, die Schlepper werden immer mehr Geld verdienen und das Schlimmste: immer mehr Menschen ertrinken.“

Egon Flaig: Die Linke selbst ist rechts geworden

Der Philosoph Egon Flaig sorgt sich um das Erbe der Aufklärung: Weshalb wir eine europäische Republik brauchen.

Eigentor der SPD

An der Krise in Europa sind Merkel und Schäuble schuld, sagen Schröder und Schulz. Recht haben sie! Nur vergessen sie hinzuzufügen: mit Unterstützung der SPD.

50 Jahre nach dem Vorfall auf der Porzescharte

50 Jahre nach dem Vorfall auf der Porzescharte wäre es höchst an der Zeit, dass Österreich für die völlige Rehabilitierung der damals zu Unrecht Verurteilten sorgte

380 Millionen übersiedlungsbereit für Europa

Gesamt-Europa (mit Russland) hat heute weniger als 140 Millionen Bürger unter 18 Jahren. In Gesamtafrika sind es rund viermal so viele. Ein junger Europäer muss eines Tages die vergreisende Heimat versorgen und sie gegen die Musterschüler Ostasiens in der Weltspitze halten.

Polit-Paradiesvogel könnte May bald ablösen

Die wahlbedingte Schwäche der britischen Premierministerin Theresa May lässt ihre Hintermänner im Kabinett erstarken. Noch bevor die Konservative eine neue Regierung geschmiedet hat, ist schon einer als Nachfolger im Gespräch: Boris Johnson, der politische Paradiesvogel des Vereinigten Königrei

Er wäre nicht der einzige Star

Viele Profisportler, die – so wie Boris Becker - in ihrer Karriere oft Millionen verdienten, mussten einige Jahre nach dem Ende ihrer Karriere Insolvenz anmelden.

Londonistan: Kirchen schließen, Moscheen sprießen

London ist Brennpunkt des Kulturkampfes gegen den modernen Islamismus geworden. Doch die Stadt unterwirft sich schleichend dem Islam. Schon macht das Wort „Londonistan“ die Runde

Theresa May hat alles verloren

Es war ein einfaches und auf den ersten Blick risikoarmes Unterfangen, als Premierministerin Theresa May im April Neuwahlen ausrief. Während der eigene Parteiapparat schon auf Wahlkampf eingestellt war, erwischte es die unter Jeremy Corbyn ohnehin desolate Opposition kalt. Anderthalb Wochen nach Co

EU-Politiker immer jünger und unangepasster

Der alte Kontinent Europa wird von immer mehr sehr jungen Politikern regiert. Einige dieser „jungen Wilden“ führen ein unkonventionelles Leben. Sie stehen für einen Aufbruch in neue Zeiten und für den Abwurf traditionellen Ballasts.

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„Coronabonds führen zu einer Verschuldungslawine, die nichts als Hass und Streit übrig lassen wird“

Der Top-Ökonom und ehemalige Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn über platzende Geldpolitik-Blasen und mögliche Schuldenschnitte, warum der Euro nicht zu jedem Preis überleben muss und es anstatt Coronabonds aufzulegen sinnvoller wäre Italiens Krankenhäusern Geldgeschenke zu machen.

5 Dinge, die ich seit der Coronakrise mache

Es ist der 1. April, ein Grund genug, mal etwas anderes über die Welt in Zeiten des Coronavirus zu schreiben. Was ich jetzt mache und vor allem wie mir das gelingt, lesen sie in dieser ironisch-bissigen Satire.

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Weltweit hoffen Antikapitalisten, die Corona-Krise könne endlich das lang ersehnte Ende des Kapitalismus einläuten. Ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland: Die Argumentation der antikapitalistischen Intellektuellen ist überall gleich. Sie hatten eigentlich schon gehofft, dass

Wer soll das bezahlen?

Der Bundestag hat ein Corona-Hilfspaket von insgesamt 756 Milliarden Euro beschlossen. Um Himmels willen, wer soll das bezahlen? Wieder einmal bestätigt sich der berühmte Satz Bertold Brechts: „Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.“

Umweltpolitik degenerierte zum „Ökomoralismus

Der langjährige „Welt“-Journalist Ansgar Graw, inzwischen Herausgeber von "The European", stellt in seinem aktuellen Buch die These auf, dass wir zurzeit eine „grüne Hegemonie“ erleben. Dies mag unter anderem an der „medialen Dauerpräsenz grüner Kernanliegen“ liegen. Für die Zeit vo

Sushi-Bar, Ölheizungen und Kernkraftwerke

Die Grünen fordern in der Corona-Krise eine „Pandemiewirtschaft“, Abschalten der Kernkraftwerke, Austauschen von Ölheizungen, Eurobonds und die Aufnahme von „vulnerablen“ Flüchtlingen von den griechischen Inseln.

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