The European
Die CDU muss attraktiver werden

Die Freude über den Wahlsieg darf über die strukturellen Probleme der CDU nicht hinwegtäuschen. Der Politikwissenschaftler Gerd Langguth schreibt der letzten Volkspartei Deutschlands vier Aufgaben ins Stammbuch.

Unternehmer sind keine Politik-Vasallen

Deutsche Firmen haben einen legendären Ruf in Iran. Doch im Atomstreit zeigt die "Entmutigung" der Bundesregierung Wirkung - obwohl der Export meist legal ist. So treffen die politisch motivierten Sanktionen die Falschen: Exporteure mit langfristigen Interessen, Privatunternehmer und persönliche F

Die Agenda-muss-weg-Falle

Nach der Wahlniederlage drängen viele Sozialdemokraten jetzt auf einen programmatischen Kurswechsel. Doch alles kann die SPD jetzt gebrauchen, nur keinen hektischen und überstürzten Linksruck.

Wer braucht eigentlich noch die SPD?

Die Neue Mitte ist Geschichte. Nicht nur in Deutschland, auch in England und anderen Staaten ist der neue Weg ausgetreten, den Tony Blair und Gerhard Schröder Ende der 90er-Jahre beschritten haben. Die SPD wird trotzdem noch gebraucht, allerdings nicht für die Neue Mitte: Das hat Angela Merkel üb

Vertrauen an die Macht

Die alte Garde der Schröderianer-SPD scheint bis auf Frank-Walter Steinmeier entmachtet, neue Gesichter werden die Partei prägen. Doch was sagt das aus über Zustand und Zukunft der SPD?

Abendländisch und leger

The European knüpft an die kontinentale Tradition des Diskutierens an. Maßgeblich für die Haltung des Magazins ist der Dreiklang abendländisch, optimistisch und leger. Das ist die Mischung für den pointierten Meinungsjournalismus im Netz.

Ich verhehle nicht meine Besorgnis

Europa wird im 21. Jahrhundert bestimmend sein, um den Klimawandel auszuschließen. Kommissionspräsident Barroso streckt die Hand in Richtung der Entwicklungsländer aus und sagt: Wir helfen euch beim Klimaschutz. Das Europa Barrosos ist eines, das sich ehrgeizige Ziele setzt. In Kopenhagen beim We

Parteiarbeit liegt ihm nicht

Die SPD sucht einen neuen Vorsitzenden, man kann ihr nur wünschen, dass es am Ende nicht Klaus Wowereit wird. Berlins Regierender Bürgermeister versteht sich auf die Kunst des Schmeichelns, er ist aber niemand, der in der Partei die unterschiedlichen Flügel integrieren kann.

So wichtig wie Essen und Trinken

Soziale Netzwerke erreichen Reichweiten wie kaum ein anderes Medium. Das liegt daran, dass sie kostenlos Möglichkeiten zu Kommunikation bereitstellen – einem Grundbedürfnis der Menschheit. Die Erfolge, die Unternehmen über diese schnelle, virale Verbreitung erreichen, sind enorm. Dabei wird ers

Die Bonner Republik kommt nicht zurück

Nach der Bundestagswahl wird viel über die alten Lager geredet, dabei ist die politische Welt in Deutschland eine andere geworden. Die Wähler agieren heute taktischer.

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Die Schwedin Greta Thunberg gilt als Klimaikone. Aber bei genauer Betrachtung ist die Klimakaiserin nackt! Der smarte Niederländer Boyan Slat hingegen ist weniger bekannt, aber Greta gegenüber mit seinem Klimapragmatismus weit voraus. Aber wer ist der junge Mann aus Delft? Und viel wichtiger: Waru

Kevin Kühnert wird der (über)nächste SPD-Vorsitzende

Ich wette, Kevin Kühnert wird den (noch nicht gewählten) SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und seine Partnerin Saskia Esken ablösen. Sie glauben das nicht? Immerhin hatte ich schon öffentlich eine Wette angeboten, dass die beiden bei der Stichwahl zum SPD-Vorsitz als Sieger hervorgehen,

Was bedeutet der Sieg von Walter-Borjans und Esken?

Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans und die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken sind von der SPD-Basis zum neuen Duo an der Parteispitze gewählt worden. In der Stichwahl setzten sich die beiden Kandidaten klar mit 53,06 Prozent gegen den Vizekanzler Olaf Scholz

Warum das grüne Glaubenssystem stabiler als das der Kommunisten ist

Seit dem Fall der Berliner Mauer beobachten Medienwissenschafter eine Inflation der Katastrophenrhetorik. Offenbar hat das Ende des Kalten Krieges ein Vakuum der Angst geschaffen, das nun professionell aufgefüllt wird. Man könnte geradezu von einer Industrie der Angst sprechen. Politiker, Anwälte

Hinter den Klima-Alarmisten steht die Staatsmacht

Ich meine, die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu erfahren, was in dieser Republik geschieht. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist dieser Anspruch nichts Besonderes, sondern Normalität.

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