The European
Die unsichtbare res publica

Im Streit ums "Google Book Settlement" wird immer wieder der Begriff des geistigen Eigentums beschworen. In Wirklichkeit ist aber alles nur eine Frage der richtigen Verteilung.

Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben

Egal ob durch diplomatischen Dialog oder mit harschen Worten - die Einhaltung der Menschenrechte spielte für die Große Koalition eine "zentrale Rolle". Darauf lässt sich aufbauen.

Wir sind das Volk

Am 9. Oktober 1989 bahnte sich die friedliche Revolution in der DDR auf den Straßen von Leipzig unumkehrbar ihren Weg. Es war dies die erste geglückte Revolution auf deutschem Boden – eine Nachricht, die noch immer unterwegs ist.

Blaues Hufeisen liebt Anacot-Steel

Nicht mal die schlimmste Finanzkrise seit 1929 hat das System der Marktwirtschaft zum Einsturz gebracht. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. In Hollywood ist die Krise schon Zeitgeschichte, wie neue Filme von Oliver Stone und Michael Moore belegen.

Wider den Google-Aktionismus

Altertümlich, überflüssig, zukunftsfeindlich: Das Urheberrecht, diese uralte Institution, muss sich gerade ziemlich viel vorwerfen lassen. Das Plädoyer der Verteidigung.

Das Wissen des Papierzeitalters darf nicht offline bleiben

Das Urheberrecht hat auch die Aufgabe, der Öffentlichkeit den unkomplizierten Zugang zu Wissen zu sichern. Wo es neue Möglichkeiten des Zugangs gibt, müssen die Regularien angepasst werden – ohne die Urheber zu benachteiligen.

Wir sind das Volk - immer noch!

Der Mauerfall war ein Sieg der Freiheit. Die friedliche Revolution von damals ist eines der beeindruckensten Ereignisse der deutschen Geschichte. Trotzdem ist der Begriff Wiedervereinigung nicht zwangsläufig positiv besetzt.

Machen statt tweeten

Die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologien erfolgt in Wellen der Paradoxie. Wir lieben unsere Friends und Follower, aber wir haben zugleich oft das Gefühl, dass das ständige Posten, Updaten und Twittern Züge unkontrollierten Suchtverhaltens annimmt.

Entwicklungshilfe fördert eine Bettlermentalität

Fast 2,3 Billionen US-Dollar wurden in den letzten 60 Jahren in Afrika vom Westen investiert. In dieser Zeit sind die verschiedensten Ansätze der Entwicklungshilfe gescheitert.

Was, wenn Hilfe wirklich eine Droge wäre?

Das Geld aus dem Westen wird vor allem in den Aufbau von Bürokratie gesteckt. Es fehlt an einem Benchmark, um wirklich sinnvolle Maßnahme zu forcieren.

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