Debattens Archive | Page 324 of 874 | The European
Gereizt!

Immer lauter scheinen sich die Menschen im Netz zu ereifern, immer drastischere Geschütze werden aufgefahren. Die Fragen gehen dabei oft haarscharf am Kern der Probleme vorbei. Deutschland braucht die diskursive Abkühlung.

Augen auf beim Krisenverlauf

Kontrolliertes Schweigen kann das wirksamste Mittel gegen Angst sein. In den Stunden nach den Attentaten von Anders Breivik zeigten die Norweger Umsicht – und sagten erst einmal nichts.

Propulismus

Populismus und Protest lassen sich nicht immer trennscharf unterscheiden. Mittelfristig könnte diese Verquickung zu einer gefährlichen Entwicklung führen, denn die mangelnde Möglichkeit der Einmischung bringt die Bürger zu recht auf die Barrikaden.

Zurückhaltung üben

Das digitale Zeitalter stellt den Datenschutz vor massive Herausforderungen. Drei Thesen, wie Nutzer, Unternehmen und der Staat zukünftig auf diese Herausforderung reagieren müssen.

Die Verwandlung

Das ungarische Mediengesetz hat und wird weiterhin für Umwälzungen in der Medienbranche sorgen. Bereits heute leidet die Qualität der Berichterstattung enorm, staatliche Willkür und drakonische Strafen werden auch die letzten Widerständler in die Knie zwingen.

Die Moral des Skandals

Der Moment der kollektiven Empörung ist besonders aufschlussreich. Dabei hat der Skandal zwei Gesichter. Er ist Instrument der Aufklärung – und der Gegenaufklärung. Aber was passiert, wenn einmal ein bekanntes Gesicht oder starkes Bild fehlen?

Entschuldigen Sie bitte

Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich der Einzelne zunehmend ohnmächtig und isoliert fühlt. Die politische Elite bedient sich Worthülsen und verliert Glaubwürdigkeit, während die Medien von Skandal zu Skandal leben. Dabei kann uns gerade die Sprache helfen, wieder zueinander zu finden.

Die Blaupausenforschung hat ausgedient

Offenheit im Netz ist nur ganz zu haben – oder gar nicht. Viele Open-Source-Projekte verfolgen bereits einen offenen Ansatz, die Universitäten werden folgen. Das Blaupausenmodell geht dem Ende entgegen, künftige Wissenschaft wird deutlich kollaborativer und kreativer sein.

Voll das Drama

Glaubt man Premierminister Viktor Orbán, geht es der Presse nur um Drama und Sensation. Die Einschränkung der Medienfreiheit ist dabei nun Teil eines Geschäfts, das er den Ungarn angeboten hat: Ihr gebt einen Teil eurer Freiheiten auf, dafür beschere ich euch ein besseres Leben.

Wer das liest, hat Glück

Mit der Überarbeitung der Verfassung und einiger anderer neuer Gesetze versucht die ungarische Regierung, ein illiberales Verfassungssystem für mehrere Legislaturperioden einzubetonieren. Kritik aus der EU ficht das Regime nicht an.

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