The European
Immer und überall

Fernsehen als soziales Erlebnis, das war einmal. Heute ist das TV individualisiert und personalisiert. Der Nutzer ist einsam, aber König. Und genau das kann das Fernsehen retten: Ich bekomme, was ich will, wann immer ich will.

Schlüsselkombinationen

Konvergenz lautet das Schlagwort der Stunde. Im Fernsehmarkt wird derjenige überleben, der analog und digital am besten kombinieren kann. Sogar Geld verdienen lässt sich damit.

Der Letzte macht das Licht aus

Das Fernsehen droht, den Medienwandel zu verpassen. Die Quotengaranten von gestern tummeln sich heute auf Youtube oder Blogs, übrig bleibt ein Nischenpublikum. Engagement statt Entertainment heißt die Losung für die Zukunft.

Altes Medium? Junges Medium!

Das Fernsehen lebt. Auch das Internet wird es nicht verdrängen. Seine Vielseitigkeit ist seine Rettung: ernster Journalismus für die einen, HD-Fußballspiele für die anderen. Und das alles nicht trotz des Netzes, sondern in Verbindung mit der digitalen Welt.

Gereizt!

Immer lauter scheinen sich die Menschen im Netz zu ereifern, immer drastischere Geschütze werden aufgefahren. Die Fragen gehen dabei oft haarscharf am Kern der Probleme vorbei. Deutschland braucht die diskursive Abkühlung.

Augen auf beim Krisenverlauf

Kontrolliertes Schweigen kann das wirksamste Mittel gegen Angst sein. In den Stunden nach den Attentaten von Anders Breivik zeigten die Norweger Umsicht – und sagten erst einmal nichts.

Propulismus

Populismus und Protest lassen sich nicht immer trennscharf unterscheiden. Mittelfristig könnte diese Verquickung zu einer gefährlichen Entwicklung führen, denn die mangelnde Möglichkeit der Einmischung bringt die Bürger zu recht auf die Barrikaden.

Zurückhaltung üben

Das digitale Zeitalter stellt den Datenschutz vor massive Herausforderungen. Drei Thesen, wie Nutzer, Unternehmen und der Staat zukünftig auf diese Herausforderung reagieren müssen.

Die Verwandlung

Das ungarische Mediengesetz hat und wird weiterhin für Umwälzungen in der Medienbranche sorgen. Bereits heute leidet die Qualität der Berichterstattung enorm, staatliche Willkür und drakonische Strafen werden auch die letzten Widerständler in die Knie zwingen.

Die Moral des Skandals

Der Moment der kollektiven Empörung ist besonders aufschlussreich. Dabei hat der Skandal zwei Gesichter. Er ist Instrument der Aufklärung – und der Gegenaufklärung. Aber was passiert, wenn einmal ein bekanntes Gesicht oder starkes Bild fehlen?

Site Sidebar

Italian Trulli

Jetzt den Newsletter bestellen

Zu wenig Zeit, alle Nachrichten zu lesen? Dann kostenlos den Zeitgeist am Sonntag abonnieren und die wichtigsten Debatten der Woche zusammengefasst erhalten.

MEIST KOMMENTIERT

Terror von Links wird nicht bekämpft

Nach den linksterroristischen Ausschreitungen an Silvester war Leipzig-Connewitz in aller Munde und vor allem in den Schlagzeilen. Dabei ging nicht nur unter, dass es bundesweit Ausschreitungen mit Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte gegeben hat, sondern dass auch die Thomaskirche in Leipzig d

Warum bleibt die FDP so schwach?

Zu Beginn des Jahres 2020 wird in der Innenpolitik heftig über das Werben von CSU-Chef Markus Söder für einen Umbau der Bundesregierung debattiert. Über die verhaltene Reaktion der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Und über die Forderung des neuen SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borj

Die USA praktizieren den Terror

US-Präsident Trump will keinen Frieden im Nahen Osten, sondern Krieg. Aber selbst in deutschen Medien wird die gezielte Tötung des iranischen Generals Soleimani mit dem Kampf gegen den Terror gerechtfertigt. Eine besonders dreiste Lüge.

„Kosten- und Programm-Exzesse der öffentlich-rechtlichen Sender spalten die Gesellschaft“

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU setzt sich dafür ein, die Finanzierung und Programmgestaltung der öffentlich-rechtlichen Sender wieder auf deren Kernaufgaben zurückzuführen.

Es gibt weder „Klimaflüchtlinge“ noch ein Recht auf Immigration

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU widerspricht der Forderung der Grünen und des UN-Menschenrechtsausschusses, dass Staaten Asylbewerber aufgrund klimatischer Bedingungen in deren Heimatländern aufnehmen sollten.

Frau Merkel, treten Sie endlich zurück

Vera Lengsfeld hat einen offenen Brief an die Kanzlerin geschrieben. Und bemerkt: "Alle Fehler ihrer Kanzlerschaft aufzuzählen würde den Rahmen dieser Ansprache sprengen. Deshalb seien nur die verheerendsten genannt." Welche es sind, lesen Sie hier.

Mobile Sliding Menu