The European
Damals wie heute

Im 15. Jahrhundert versprach man dem gedruckten Buch ebenso wenig Zukunft wie dem E-Book heute. Genau in dieser Kurzsichtigkeit liegt der Fehler.

Papiertiger

Der Schutz von digitalen Büchern ist schwierig. Aber noch schwieriger scheint der Schutz der Privatsphäre von den Nutzern. Den Verlagen kommt eine wichtige Rolle hierbei zu.

Liebe zum Detail

Ob Konsumenten digitale Bücher kaufen, hängt auch damit zusammen, wie man sie an die Neuerung heranführt. Die Buchindustrie darf genau dies nicht verpassen.

Die Magie des Augenblicks

Das Fernsehen entpuppt sich als Innovationsmaschine: Inhalte on Demand, Spannung und Information in Echtzeit und in Verbindung mit dem Internet - alles Zeichen dafür, dass ein totgesagtes Medium weiterleben wird.

Mut gehört zum Geschäft

Verlage fühlen sich durch die Umsonst-Kultur bedroht und errichten nach und nach Paywalls - ein guter Schritt, denn Qualitätsjournalismus wird sich auch im Internet bezahlt machen. Nationale Vorstöße in Sachen Leistungsschutzrecht sind hingegen wenig sinnvoll.

Gleiches Recht für alle!

Informationsfreiheit bedeutet nicht Kostenfreiheit. Schon heute gibt es ein Leistungsschutzrecht für Tonträgerhersteller, Sendeunternehmen und andere Werkmittler. Warum also nicht auch für Verlage?

Immer und überall

Fernsehen als soziales Erlebnis, das war einmal. Heute ist das TV individualisiert und personalisiert. Der Nutzer ist einsam, aber König. Und genau das kann das Fernsehen retten: Ich bekomme, was ich will, wann immer ich will.

Schlüsselkombinationen

Konvergenz lautet das Schlagwort der Stunde. Im Fernsehmarkt wird derjenige überleben, der analog und digital am besten kombinieren kann. Sogar Geld verdienen lässt sich damit.

Der Letzte macht das Licht aus

Das Fernsehen droht, den Medienwandel zu verpassen. Die Quotengaranten von gestern tummeln sich heute auf Youtube oder Blogs, übrig bleibt ein Nischenpublikum. Engagement statt Entertainment heißt die Losung für die Zukunft.

Altes Medium? Junges Medium!

Das Fernsehen lebt. Auch das Internet wird es nicht verdrängen. Seine Vielseitigkeit ist seine Rettung: ernster Journalismus für die einen, HD-Fußballspiele für die anderen. Und das alles nicht trotz des Netzes, sondern in Verbindung mit der digitalen Welt.

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