The European
Mehr als ein Geschäft

Ja, Journalismus muss Geld verdienen. Doch wie, ist nicht egal. Mit neuen Geschäftsmodellen wandelt sich auch die Profession.

Tweet für Tweet ins Paradies

Die Revolution in Ägypten hat das Land umgekrempelt – und die Welt verändert. Die Zukunft gehört dem netzaffinen Bürger.

Ein Topf für alle

Für die Zeitungsbranche ist kein brauchbares Geschäftsmodell in Aussicht. Der Staat könnte helfen. Ohnehin muss der endlich aufhören, nur bestimmte Bereiche der Medienlandschaft zu fördern.

Bezahlter Widerstand

Paywalls beschneiden Leser in ihren Rechten. So etwas mögen Menschen nicht. Nur wenn ihnen zusätzliche Angebote gemacht werden, reagieren sie nicht mit Ablehnung oder Widerstand.

Mehr Recherche!

Hochwertige journalistische Angebote sind der Treibstoff unserer Demokratie. Staatsfern organisierte Recherchestiftungen können beitragen, Vielfalt und Qualität zu sichern.

Mit Wenn und Aber

Der Staat kann helfen, qualitativ hochwertigen Journalismus zu erhalten. Unter einer Bedingung: Es darf nicht nur darum gehen, die Renditen der Verleger zu stabilisieren.

Es geht auch ohne tote Bäume

Das Ende bedruckten Papiers mag die Zeitungsboten bedrohen, nicht aber den Journalismus. Gerade die Informationsflut im Netz macht guten Journalismus heute wichtiger denn je.

Zukunft spenden

Journalismus auf Spendenbasis? Es hat nichts anrüchiges, wenn sich Journalismus nicht aus sich selbst heraus finanzieren kann. Das war schon immer so. Mäzene können helfen, den Druck aus dem Kessel zu lassen.

Begegnet euch!

Warum im Zeitalter der sozialen Netzwerke die physische Begegnung und das reelle Eintauchen in eine Kultur mindestens genauso wichtig sind wie der digitale Austausch. Ein Plädoyer für den deutsch-französischen Austausch.

Ertrunken in einem Meer von Texten

Was ist eigentlich Journalismus, wer ist Journalist? Weil guter Journalismus teuer ist und wenig Output generiert, wird er allzu oft durch billige Textproduktion ersetzt, die echten Journalismus simuliert. Das ist die Krise.

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