The European
Zähne zeigen

Die EU braucht neue Verträge, anders ist die Krise nicht zu überstehen. Damit keine neuen Schulden aufgetürmt werden, muss die EU-Kommission aufhören, das Vertrauen in den Euro zu untergraben, und ihre Beißhemmungen bei Regelverstößen endlich ablegen.

Big Brother

China engagiert sich zunehmend in Afrika, zum Teil mit Milliarden-Investitionen. Doch als Entwicklungshilfe können diese Initiativen kaum gelten. Um an Rohstoffe zu kommen und neue Märkte zu erschließen, kooperiert Peking auch mit Despoten und korrupten Regierungen. Dennoch zeigt der chinesische

Die Rückkehr der Ewiggestrigen

Durch die Krise des Euro werden nationalistische und euroskeptische Meinungen wieder salonfähig – auf beiden Seiten des Rheins. Zum Glück haben Merkel und Sarkozy das jetzt erkannt.

Zu Gast bei “Alice im Wunderland”

Es ist verständlich: Wir erleben die gegenwärtige Eurokrise vornehmlich als Moment der Bedrängnis. Doch sollten wir darüber nicht vergessen, dass Krisenzeiten auch Chancen bieten, indem sie bislang verdeckte Schwachstellen offenlegen und vergangene Versäumnisse ans Licht bringen.

Der Erbfreund

Nicht nur zwischen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy stimmt es nicht. Auch zwischen den beiden Völkern herrscht zunehmend Unverständnis. Spätestens wenn es Mitte des Jahrhunderts mehr Franzosen geben wird als Deutsche, wird sich das Verhältnis vollends verändert haben.

Operation geglückt – Patient tot

Den Zivildienst auf sechs Monate zu verkürzen und diesen Kompromiss dann auch noch als Erfolg anzusehen kann nur von denen gutgeheißen werden, die kurzfristige politische Entlastungsstrategien langfristigen und nachhaltigen Entscheidungen vorziehen.

Europas Vision – ohne Merkel und Sarkozy

Das deutsch-französische Verhältnis braucht dringend eine Frischzellenkur – aber ohne Sarkozy und Merkel. Sie haben es beide nicht geschafft, Europa eine Vision zu verleihen.

Mut zur klaren Linie

Finanz-Rettungsschirme, Spekulanten-Überwachung und brutalstmögliche Sparvorschläge – viel Stückwerk im Krisenmanagement der Regierung. Was fehlt, ist eine klare Linie, die Deutschland braucht, um Europa aus dem Schlamassel zu führen.

Plädoyer für einen globalen Schulterschluss

Damit der internationale Klimaschutz gelingt, müssen auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mehr Verantwortung übernehmen. Im Dezember ist der Klimagipfel in Cancún. Dort will Präsident Felipe Calderón diese Länder in die Pflicht nehmen.

Zeichen der Zeit nutzen

Das Monopol der US-Rating-Agenturen muss gebrochen werden. Nur so kann die Euro-Zone gestärkt werden. Für die erfolgreiche Etablierung einer solchen Rating-Agentur müssen fünf Voraussetzungen erfüllt werden.

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