Debattens Archive | The European
Rote Teufel im Fritz-Norbert-Walter-Borjans-Stadion: So musste der 1.FC Kaiserslautern ja pleite gehen

Der Traditionsverein aus der Pfalz hat Insolvenz angemeldet – was Psychologen und Wirtschaftsexperten gar nicht überraschen konnte. Schreiben jedenfalls die ungewöhnlich gut unterrichteten Pappnasen vom Satireportal „Pardon“.

"Wer eine rechte Partei wählt, ist im Fußball falsch"

Gegen rechte Parolen schreiten wir mit aller Härte ein. Denn wer rechtes Gedankengut hat oder eine rechte Partei wählt, ist im Fußball falsch. Der Fußball steht für Verständigung und nicht für Ausgrenzung. Für Vielfalt, für Integration, für Akzeptanz und Toleranz. Diese Werte sind mit rech

Die Wissenschaft kann uns retten, oder: Was folgt aus der „Corona“-Krise?

Regiert uns jetzt die Wissenschaft?! – schreien Nutznießer der bisherigen Ordnung, zu der auch Parteien und Verbände gehören, deren Exekutiven bisher und schon immer nach „ihren“ Interessen entscheiden, und die sich in Wahlen durchsetzen

Jetzt ist die Neiddebatte auch im Profi-Fußball angekommen

Verdienen sie zu viel? Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL), will Gehälter von Beratern und Spielern deckeln

Sport ist Mord

Hatte Churchill Recht oder ist der Sport Garant für die Glückshormone? Die große Sport-Debatte.

Rummenigge steht hinter Kovac

Bereits vor der Mitgliederhauptversammlung hat Bayerns Klubchef Karl-Heinz Rummenigge mit Wolfram Weimer, Verleger von The European, über die Zukunft des Trainers gesprochen – und über seine eigene. Doch das ist nicht das Einzige, das der Verleger dem Bayern-Boss im ersten Tegernseer Seegespräc

"Jegliche Form rassistischer Anfeindungen ist unerträglich"

Fußball hat eine hohe gesellschaftspolitische Relevanz. Das unterstreichen die Diskussionen der vergangenen Tage. Die Rücktrittserklärung von Mesut Özil hat eine Debatte über Rassismus im Allgemeinen und die Integrationsfähigkeit des Fußballs im Besonderen ausgelöst. Wir dokumentieren die Ä

Was erlaube Özil

Mit einem lauten Knall hat Mesut Özil hat die Tür zur Nationalmannschaft hinter sich zugeschlagen. Der Junge aus Gelsenkirchen ist zurecht verärgert darüber, dass Teammanager Oliver Bierhoff ihn als einzigen Spieler namentlich kritisiert hat. Dabei hat nicht nur er gekickt „wie Flasche leer“

Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Oder doch nicht?

Nach Wochen des Schweigens hat sich Mesut Özil öffentlich geäußert und seinen Rücktritt von der deutschen Nationalmannschaft erklärt. In einem dreiseitigen englischen Statement rechnet der gebürtige Gelsenkirchner mit dem DFB und den Medien ab. Wir dokumentieren das via Twitter veröffentlich

Formel 1 sollte ihre Seele nicht verkaufen

In den letzten Jahren gab es einige Hiobsbotschaften für die badische Rennstrecke in Hockenheim: sinkende Zuschauerzahlen, immer höhere Geldforderungen der Formel 1-Bosse, unklare Zukunftsaussichten.

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Wie immer: Bürgerliche knicken vor linkem Shitstorm ein

„Dieter Nuhr wütet im Netz“, so heißt es. Was ist passiert? Einer, der mundtot gemacht werden soll, wagt es, sich zu wehren, statt sich selbstzerknirscht zu entschuldigen und Besserung zu geloben.

Unser Einkommensteuersystem ist viel zu komplex

Unser Einkommensteuersystem ist viel zu komplex. Das macht es ungerecht, ineffizient und belastet das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Eine Flat Tax könnte Abhilfe schaffen.

Ansgar Graw über Joe Bidens zähe Suche nach dem running mate

Vize-Präsidenten in den USA haben einen tollen Titel – und eine nach der Wahl ziemlich nebensächliche Funktion. Schultern klopfen, Ausstellungen eröffnen, Spender umgarnen, den Präsidenten immer dann vertreten, wenn er besseres zu tun hat – John Nance Garner, von 1933 bis 1941 der Vize von F

TOP-UMFRAGE der Woche: Bundeskanzler: Zwei-Drittel-Mehrheit für Merz

Zwei Drittel würden im direkten Duell Merz als Kanzler bevorzugen. Eine European-Exklusiv-Umfrage von Insa zeigt ein überraschend klares Meinungsbild unter Unionswählern.

Mit dem Fall Sarrazin schafft sich die SPD selbst ab

Nach dem Parteiausschluss ihres Mannes Thilo Sarrazin hat nun auch seine Frau Ursula das SPD-Parteibuch zurückgegeben. Demagogisch nannte die ehemalige Lehrerin das Verfahren gegen ihren Mann und kritisierte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil scharf. Wir dokumentieren hier ihren Brief an den Parte

Die Grünen wollen die ethnisch-kulturelle Durchmischung Deutschlands

Die Vorbehalte gegenüber dem eigenen Land haben in der Geschichte der Grünen Tradition, so unser Autor. Auch den Begriff des Volkes, zumal in seiner ethnischen Bedeutung als historische Herkunfts-, Schicksals- und Kulturgemeinschaft, gilt es abzuschaffen.

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