Calderón hat nie die Verantwortung übernommen. Sergio Aguayo

Keiner für alle, alle für keinen

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Das solidarische Gesundheitssystem in Deutschland verschlingt Unsummen - Tendenz steigend. Die Politik muss den Spagat schaffen zwischen sozialer Gerechtigkeit und finanzieller Nachhaltigkeit. Doch viele Reformen scheitern an ihrer Verwässerung.

Hintergrund

Keine Euthanasie bei Trisomie 21

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Das 5. Gebot gilt immer

Neulich bekam ich per Mail eine Anfrage zum Lebensschutz. Gefragt wurde ich unter anderem, ob das 5. Gebot "Du sollst nicht töten" immer gelte und man Abtreibung als Mord bezeichnen sollte. Aber auch, ob nicht Behinderungen des Kindes, zum Beispiel Trisomie 21, eine Abtreibung rechtfertige.

Selektion darf keine Gemeinschaftsaufgabe werden

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Inklusion für Menschen mit Down-Syndrom vor und nach der Geburt

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) und ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, forderte anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages das Recht auf Teilhabe für Menschen mit Down-Syndrom in Deutschland endlich umzusetzen.

CDL weist Spahn-Vorschlag zurück

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Keine Selektion von Embryonen auf Kosten der Versichertengemeinschaft

Im Zusammenhang mit dem Entwurf der Bundesregierung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nun unversehens eine Änderung eingebracht, die die volle Kostenübernahme der Präimplantationsdiagnostik (PID) durch die gesetzlichen Krankenkassen vorsieht. Mechthild Löhr, Vorsitzende der CDL, hat dazu eine klare Meinung

Für eine besere Gesundheitsbetreuung

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Schnellere Arzttermine für gesetzlich Versicherte

Ewig langes Warten von gesetzlich Versicherten auf einen Termin beim Arzt soll künftig der Vergangenheit angehören. Das fordert zumindest die SPD.

Jens Spahn hat nicht recht

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„Wir brauchen einen Systemwechsel für die Pflegeversicherung in Deutschland“

Gesundheitsminister Jens Spahn hatte vorgeschlagen, dass Kinderlose höhere Beiträge in die Pflege- und Rentenversicherung einzahlen sollten. Die sei eine Frage der Gerechtigkeit, sagte er und erklärte sich als selbst Kinderloser bereit, auch finanziell mehr zur „Zukunftsfähigkeit des Systems“ beizutragen. Ein Beitrag von Harald Weinberg und Pia Zimmermann auf der Webeite der "DIE LINKE".

Pflegenotstand in Deutschland

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Spahn zu zaghaft, Koalition nicht willens

Die Hans-Böckler-Stiftung kritisiert die Gesetzesvorhaben, mit denen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Fachkräftemangel in Kliniken beheben will. "Die vorliegenden Entwürfe werden die große Personallücke nicht schließen", teilte die gewerkschaftsnahe Stiftung zur Vorstellung einer von ihr geförderten Studie am Montag mit.

 
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