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Hintergrund

Das postfaktische Zeitalter

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„Alternative Fakten“ sind in den USA an der Tagesordnung, seit Donald Trump in Washington D. C. regiert. Auf der einen Seite erschrecken Mauerpläne und Einreiseverbote die Welt, auf der anderen Seite können Lebensschützer und die orientalischen Christen hoffen. Wie soll das zusammenpassen?

Hintergrund

An der Frage, wieviele Menschen die Inauguration Donald Trumps in Washington D. C. verfolgt haben, entlud sich der erste Zornesblitz der Regentschaft des neuen Präsidenten Donald J. Trump. Und schon bald legte er nach. Eine Mauer an der mexikanischen Grenze, Strafzölle für ausländische Autobauer und dann das Einreiseverbot für Bürger einiger wichtiger muslimisch dominierter Länder. Das sind ganz schön dicke Bretter, daran ist nichts zu deuteln, und weltweit hagelt es Proteste.

Doch da sind auch noch die anderen Themen, die etwas im Schatten stehen. Das verbale Abrüsten gegenüber Russlands Präsident Wladimir Putin zum Beispiel führt zu mehr Einigkeit gegenüber muslimischen Extremisten, und das stärkt die Interessen der chrsitlichen Gemienden im Orient. Die IGFM, die für Fragen der Christenverfolgung kompetenteste Quelle, äußerte sogar, Trump ermögliche den orientalischen Christen das Überleben. Und auch Lebensschützer können aufatmen: unter Donald Trump wird es kein Steuergeld für Organisationen geben, die Abtreibungen offensiv propagieren. Vice-Präsident Mike Pence nahm am „Marsch für das Leben“ 2017 in Washington teil. Ein wichtiges Zeichen!

Strafzölle und Einreiseverbote sorgen für Wutwellen weltweit, doch einige wichtige Anliegen von Menschenrechtlern und Lebensschützern zählen auch. Derzeit gegen Trump zu demonstrieren: das ist chic, das ist en vogue. Was die Welt aber aus der Ära Trump, die eben erst beginnt, mitnehmen wird, das wissen die Wutwellenreiter heutiger Tage noch nicht. Das werden wir alle erst später erfahren. Die Debatte lohnt: postfaktisches Zeitalter oder notwenige Rückbesinnung – was bringt Donald J. Trump?

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