Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken. Karl Kraus

Hintergrund

... der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

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„Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!“ – Matthäus 5,10. „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“ – Lukas 9,23.

Hintergrund

Die Christenverfolgung ist heutzutage allgegenwärtig auf der Welt. Derzeit sterben pro Monat, pro Woche, pro Tag, pro Stunde, ja, pro Minute so viele Christen wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Große Christenverfolgungen kannte auch das 20. Jahrhundert, exemplarisch seien genannt: der Völkermord der Türken an den Armeniern, die Ermordung von Hunderttausenden, die in der Sowjetunion unter Lenin und Stalin aus Glaubensgründen Gegner des Bolschewismus waren, die Verfolgung der Glaubenszeugen unter Adolf Hitler, die Verfolgung christlicher Chinesen in Südostasien wie in China selbst sowie die Unterdrückung des Christentums im Ostblock und in den übrigen kommunistischen Ländern weltweit.

Im 21. Jahrhundert sind die islamischen Länder in den Mittelpunkt gerückt. Die Koransure 5,33 besagt: „Die Vergeltung für jene, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden." Die Missionierung von Moslems oder auch nur die Taufe eines Moslems, der sich zu Gott bekennen will, wird dabei als „Kreigsakt angesehen, denn der Koran ist nicht nur ein religiöses Gesetzbuch, sondern zugleich ein übergreifendes Gesellschaftsrecht, das sie Moslems streng bindet und diejenigen, die nicht an Allah glauben wollen, mit grausamer Ermordung bedroht. Es ist nicht nur der Islamische Staat, der unvorstellbare Grausamkeit gegenüber Christen an den Tag legt, nur, weil sie an den dreieinigen Gott glauben.

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Deutsche Medien verschweigen islamische Attentate

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Islamischer Blutterror gegen Christen

Wahrscheinlich werden Historiker Ostern 2019 einmal als ein deutliches Warnsignal des kommenden Weltbürgerkriegs einstufen, das von den Machthabern des Westens genauso konsequent übersehen wurde, wie alle Warnzeichen zuvor.

Brutale Gewalt gegen Christen in Zentralnigeria

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Nigeria: Regierung mitschuldig an Massakern an Christen

Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hat schwere Vorwürfe gegen die nigerianische Regierung erhoben. Beobachter bezeichneten ein aktuelles Urteil des Gerichts als „bahnbrechend“ und nannten es einen symbolischen Sieg bei der Aufklärung der Gewalt gegen Christen in Zentralnigeria.

Massaker und Verfolgung gegen Christen

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Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung von Nordkorea erinnert Open Doors an das Leid der Brüder und Schwestern in dem Land, in dem es weltweit am gefährlichsten ist, sich zu Jesus Christus zu bekennen. Bei einem Treffen mit Kim Jong Un wurde laut US-Präsident Trump zwar die Lage der Menschenrechte im Land thematisiert, doch das Regime steht seit 70 Jahren für härteste Christenverfolgung.

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Offener Brief an Ministerpräsident Markus Söder

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