Öffentliche vs private Bildung

Manche sehen sie als elitäre Kaderschmieden, andere als Ausdruck unseres freiheitlichen Bildungssystems: In Deutschland eröffnen immer mehr Privatschulen. Fördert dieser Trend das Auseinanderdriften unserer Gesellschaft? Oder werden wir erst dadurch der Entwicklung gerecht, dass in der Bildung zunehmend plurale Entfaltungsmöglichkeiten gebraucht werden?

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Wer sich eine pädagogisch wertvolle Schulbildung für seine Kinder wünscht, tut gut daran, sie auf eine Privatschule zu schicken.

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Private Schulen darauf zu reduzieren, dass sie für sozialökonomische Ungleichheit stehen, ist falsch. Denn sie bereichern nicht nur das Bildungsangebot, sondern sind auch ein sicheres Indiz für eine funktionierende Demokratie.

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Wir sollten unsere Kinder nicht in privaten Schulen abschotten. Denn nirgendwo lernt man Zusammenhalt besser als in einer öffentlichen Schule.

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Viele Privatschulen leisten gute Arbeit. Dass es immer mehr werden, ist aber besorgniserregend für die Chancengleichheit in unserer Demokratie.

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