Tue eine kleine Sache am Tag, die beweist, dass Gerechtigkeit existiert. Ai Weiwei

Was für eine Alternative?

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Bei der Bundestagswahl war es knapp, bei den Europawahlen schon nicht mehr, die Landtagswahlen im Osten meisterte die neue Partei mit Bravour. Doch noch ist unklar, wie sich die AfD entwickeln, positionieren und einbringen kann – und wie die anderen ihren Kurs definieren.

Hintergrund

Das linke Lager hat dennoch verloren

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37 Prozent sind für die CSU indiskutabel

"37% sind für eine Partei, die sich stets darüber definierte, in Bayern das Sagen zu haben, indiskutabel. Diese 37% zerstören das Selbstverständnis dieser Partei. Die CSU hat nämlich ihre Strahlkraft und damit ihre Integrationsfähigkeit quer durch das Land und alle gesellschaftlichen Schichten eingebüßt", schreibt Jörg Hubert Meuthen.

Die AfD ist ein Fall für den Verfassungsschutz

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AfD - keine Alternative für Juden!

"Die AfD vertritt keinesfalls die Interessen der jüdischen Gemeinschaft. Eine Partei, die außer Hass und Hetze keinerlei gangbare Lösungen für die aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft anzubieten hat, kann für niemanden eine Alternative sein. Kein Bürger dieses Landes kann sich mit dieser Partei identifizieren", heißt es in einer Erklärung des Zentralrates der Juden in Deutschland.

AfD stärker als die SPD

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Welche Lehren ziehen wir aus dem Scheitern der Weimarer Republik?

Solange die sozialdemokratischen Parteien Europas sich nicht von der neoliberalen Weltanschauung lösen – bei uns heißt dass: die SPD von der Agenda 2010, von Hartz IV und den Steuersenkungen für die Reichen – solange werden die von der neoliberalen Globalisierung Abgehängten und Enttäuschten bei den rechten Parteien Zuflucht suchen, schreibt Oskar Lafontaine.

Die übergroße Koalition ist der Tod der Demokratie

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Was die AfD stark macht

Seitenlang richtet die schreibende Zunft AfD-Wähler hin. EKD und „Kulturschaffende“ überbieten sich in Abscheu vor „rechten Gesinnungen“. Und alle Parteien sind sich einig: Nie mit der AfD. Noch nicht einmal sprechen will man mit ihr. Sehenden Auges treiben sie die Demokratie in die Unregierbarkeit: Ein Drittel Nichtwähler, ein Drittel AfD-Wähler, den Rest teilen sich vier oder fünf Überbleibsel.

Kubicki: Der AfD geht es nicht um die Opfer

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Wir dürfen den Rechten nicht nachlaufen

Wir dürfen nicht den Rechten nachlaufen, sondern müssen mit den anderen diskutieren; denn es ist unsere Aufgabe als Demokraten, möglichst viele Menschen in den demokratischen Diskurs zurückzubringen, sagte Wolfgang Kubicki in einer Rede im Deutschen Bundestag.

Was die Politik von Cicero lernen kann

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Auf dem Weg der Selbstzerstörung

Auch ein Jahr, nachdem die Partei als drittstärkste Kraft ins Parlament eingezogen ist, suchen ihre politischen Gegner verzweifelt nach dem richtigen Umgangston. Warum sich die etablierten Parteien mit ihrem harten Kurs gegen die AfD selbst schaden, erklärt Maximillian Zech.

 
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