Wir haben unsere Probleme auf klassisch schottische Art gelöst: Wir haben sie weggetrunken. Irvine Welsh

Wunderland ist ...?

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Deutschland ist ein wirtschaftlicher Riese. Doch wie gut ist es für die Zukunft wirklich gewappnet?

Hintergrund

Unstatistik des Monats

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Rankings setzen falsche Anreize für die Lokalpolitik

Im April 2019 wurde eine Studie aus dem Mai 2018 als Unstatistik virulent: Wie u.a. die WAZ berichtet, weigern sich mehrere Oberbürgermeister und Landräte des Ruhrgebiets, an zwei vom ZDF geplanten Ranglisten, dem „Familienatlas“ und dem „Seniorenatlas“, teilzunehmen.

Gegen bildungspolitische Zentralsteuerung

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Wegmarken für den Marathon des Liberalismus

Bezogen auf meinen letzten Newsletter-Beitrag „Der Liberalismus muss wieder Marathon laufen lernen“, der am 23. April auch in der „Welt“ veröffentlicht wurde, gab es zahlreiche Rückmeldungen, wie die Erneuerung des Liberalismus denn konkret aussehen könnte. Deshalb sollen an dieser Stelle drei Beispiele angeführt werden.

Ein Plädoyer für ein neues Marktverständnis

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Individualwirtschaft statt Marktwirtschaft

Der Markt wird auf unheilvolle Weise personifiziert. Dabei vergessen wir häufig, dass Konzepte gar nicht handeln können, sondern nur Individuen. Ein Plädoyer für ein neues Marktverständnis.

Kennen Sie das Peter Prinzip?

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Peter Altmaier – Wirtschaftsminister ohne Wirtschaftskompetenz

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu.

Italien schuldet Bundesbank 400 Milliarden Euro

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Deutschland muss von Target-2-Schuldnerländern Sicherheiten einfordern

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, kommentiert den erneuten starken Anstieg der deutschen Target-2-Forderungen auf den zweithöchsten Stand seit Bestehen des Euro:

Die Inflation kommt on Top noch drauf

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EZB-Folterinstrument : drastische Negativzinsen

In der nächsten Krise wird die EZB, um die Konjunktur zu stimulieren, die Zinsen noch weiter senken. Dies wird jedoch die Flucht in das Bargeld massiv beschleunigen, da man für Geld auf dem Konto keine Zinsen mehr erhält, sondern im Gegenteil, auf sein Erspartes eine Gebühr bezahlen muss. Dies bedeutet, wer auf dem Sparbuch spart, verliert Geld dank Negativzins - und Inflation kommt noch drauf.

 
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