1914-2014: Einhundert Jahre Erster Weltkrieg

Vor einhundert Jahren begann der Erste Weltkrieg – Fanal des alten und Geburt des neuen Europas. Jetzt ist die Krise zurück auf dem Kontinent, aber droht wirklich erneuter Krieg?

Erinnert euch!...

Die Erinnerung an den 1. Weltkrieg und seine Toten ist ein Beitrag zur europäische Einigung. Doch die Berliner Politik steht mehr oder weniger hilflos vor der Herausforderung, den 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs würdig und sinnstiftend zu begehen.

Törichte Effekthasche...

Die Frage, ob Europa sich heute in einer ähnlichen Lage befindet wie 1914, ist abwegig. Die Frage, warum solche Debatten derartig Konjunktur gewinnen, hingegen besonders spannend.

Ausgeträumt...

Mit Blick auf das internationale System ist es höchste Zeit, die richtigen Schlüsse aus dem Jahr 1914 zu ziehen. Ein Deutscher und sein polnischer Konterpart gehen bereits mit gutem Beispiel voran.

Das stille Dulden...

Viel zu oft bleibt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg oberflächlich. Ein Museumsbesuch zeigt, wozu das führen kann.

Geschichte wiederholt ...

2014 ist nicht 1914. Nur weil es damals zum Krieg kam, droht heute nicht wieder Gewalt. Doch wenn wir klug beobachten, erfahren wir aus dem Blick zurück viel über den Weg nach vorne.

MEIST KOMMENTIERT

Frau Weidel: Was hat es zu bedeuten, dass ich per Google nur Schweigen der AfD zu dieser Frage vorfinde?

Nach dem Attentat in Halle hat Boris Palmer (Die Grünen) an Alice Weidel (AfD) einen Offenen Brief geschrieben und fragt: "Wäre es nicht notwendig, dass Sie zu dieser Tatsache eine politische Bewertung abgeben? Wie stehen Sie dazu, dass Rassismus und Antisemitismus in Deutschland wieder zu Morden

Erdogan will die Tore bis Wien öffnen

Trumps wilder Rückzug aus Syrien macht Erdogan den Weg frei für seinen historischen Masterplan: Ein Eroberungsfeldzug zur Wiederherstellung des Osmanischen Reiches. Nicht nur die Kurden sind in Gefahr. Auch Europa droht gewaltiges Ungemach.

„Das Volk gegen seine Vertreter“ lautet Johnsons Devise

Der Mann hat keine Skrupel. Er agiert in einem bemerkenswert polemischen Wahlkampfmodus. Da wird das Florett der Rhetorik beiseitegelegt und zum rostigen Beil gegriffen. Boris Ziel sind Neuwahlen, weil er hofft, dass ihm die Wähler Recht geben und sich gegen ihre Vertreter im Unterhaus wenden werde

Fünf Gründe warum die Linkspartei an Geltungskraft verliert

Einst regierte die LINKE den Osten unisono und war als Kümmererpartei allgegenwärtig. Der deutsche Osten der Puls und die Partei seine Herzkammer. Doch die Windrichtung hat sich geändert, die Herzen auch: Die LINKE ist im Abschwung und verliert an Atem, ihr droht der Infarkt, wenn nicht gleich de

"Sag' mir, wo du stehst!"

Kann man den Klimawandel als ernstes Problem betrachten und trotzdem genervt sein von der allgegenwärtigen Klimapropaganda?

Der Islam und das linke Weltbild sollen mit allen Mitteln geschützt werden

Montag am frühen Abend im hessischen Limburg: Ein großer LKW steht vor der roten Ampel. Plötzlich reißt ein Mann (ca. 30 Jahre, Vollbart) die Fahrertür auf, starrt den LKW-Führer mit weit geöffneten Augen an. Dann zerrt er ihn mit Gewalt aus seinem Fahrzeug, setzt sich selbst rein und fährt

Mobile Sliding Menu