Unser Wort des Jahres

Unlängst kürte die Gesellschaft für deutsche Sprache den Begriff „GroKo“ zum Wort des Jahres. Unsere Redakteure haben einige Alternativvorschläge.

In ehrenwerter Gesells...

Amerika ist kriegsmüde. In einem Jahrtausend, das so turbulent wie das jetzige begann, erlaubt das frische Perspektiven.

Übermächtig...

2013 war das Jahr der Spionage. Das Verblüffende daran: Jenseits des Meeres ist scheinbar alles erlaubt.

Ode an die Wahl...

Das Wahljahr 2013 hatte viele Schattenseiten, aber ebenso viele Lichtblicke. Es zeigt: Wählen lohnt sich.

Hand-Haltung...

Eine Zeit ohne Ziele, dafür mit Ruhe, kaum Diskurs, aber viel weiter so. Nichts beschreibt den Zustand des Landes 2013 besser, als die beiden Hände der Kanzlerin.

Unter fünf Augen...

Friedensnobelpreisträger wird zu Heldenjäger und Angela Merkel entdeckt #Neuland: 2013, ein skurriles Jahr für das Zwischenmenschliche.

Frauen aus Stahl...

Das Jahr 2013 war ein gutes Kinojahr, ganz allgemein betrachtet. Und es war sogar ein ausgesprochen gutes Jahr für Heldinnen.

Macht Licht!...

Wir brauchen eine neue Form der Agitation – denn Gegenstand des Journalismus' ist die Welt und nicht der Journalismus selber.

MEIST KOMMENTIERT

Dann mach doch die Bluse zu!

Frauen bestehen auf ihrem Recht, sexy zu sein – ganz für sich selbst, natürlich. Darauf reagieren darf Mann nämlich nicht, sonst folgt gleich der nächste #Aufschrei.

Diktatur des Feminismus

Die Frage nach einer Frauenquote ist eine Phantom-Debatte. Junge Frauen wollen ihre Karriere planen und nicht mit den alten Feministinnen mühsam über etwas diskutieren, das für sie keine Relevanz hat.

Rette sich, wer kann

Peter Singer glaubt, im Namen der Ethik die Grenzen des Menschseins neu definieren zu können. Er irrt gewaltig. Wer Grundrechte für Affen fordert und gleichzeitig die Tötung von Neugeborenen verteidigt, ist vor allem eins: verwirrt.

Männer, die auf Busen starren

Wer Sexismus noch nie erlebt hat, kann ihn auch nicht verstehen. Weiße Hetero-Kerle haben leicht reden.

Der Jude war’s

In Berlin wird ein Rabbiner brutal verprügelt, weil er Jude ist. Indes werfen Experten schon die Frage nach dem Warum? auf, die zielsicher zum Juden anstatt zum Antisemiten führt.

Amerika und die deutsche Seelenhygiene

Deutschland kämpft gerne für Toleranz und gegen Hass. Es sei denn, es geht um Amerika. Da macht jeder zweite Deutsche eine Ausnahme und suhlt sich in Amiphobie.

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