Kunst ist Freude, nicht Investition. Piroschka Dossi

Unfreier

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Seit dem rot-grünen Prostitutionsgesetz von 2002 ist Prostitution in Deutschland legal. Doch die Probleme hörten damit nicht auf: Immer wieder ist die Rede von Ausbeutung, Menschenhandel und Missbrauch. Die neue Bundesregierung möchte aufräumen im Rotlichtmilieu – nur wie? Sollten Freier kriminalisiert werden, wie es in Schweden üblich ist?

Hintergrund

Das große Geld mit dem billigen Sex

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Die Prostitutionsindustrie braucht Zwangs- und Armutsprostituierte

Landauf landab ist zu lesen, dass das Prostituierten-Schutzgesetz (ProstSchG) völlig ungeeignet ist, irgendetwas zum Positiven für die Prostituierten zu bewirken. Dem ist nicht so, denn damit werden erstmals Regeln aufgestellt, die der Prostituierten unmittelbar zu Gute kommen.

Prostitution: Die Moral hat ein dreckiges Geischt

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15 Milliarden Euro Umsatz in deutschen Bordellen

Deutsche Bordelle machen einen Jahresumsatz von 14 bis 15 Milliarden Euro. 400.000 Prostituierte arbeiten in deutschen Städten. Weltweit gehen 42 Millionen Menschen diesem Beruf nach.

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Politiker

Ansgar Lange
23.01.2018

Prostitution als Produkt von Ungleichheit

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Eine Frage der Gerechtigkeit

Was haben Prostitution, Armut und die NSA-Affäre gemeinsam? Alle drei sind Symptome ein- und derselben Krankheit.

Kampf gegen Menschenhandel in der Prostitution

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Tabubruch

Prostitution ist komplexer, als die neue Regierung denkt. Statt neue Gesetze einzuführen, müssen sich Politiker endlich mit Sexarbeiterinnen an einen Tisch setzen.

Neuregelung der Prostitution in Deutschland

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Nicht verboten

Die Große Koalition wird die Prostitution in Deutschland neu regeln. Ein generelles Verbot kommt dabei nicht in Frage – Prostituierte würden so ihrer Selbstbestimmung beraubt.

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Politikerin

Eva Högl
18.12.2013
 
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