Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, existiert nicht. Salman Rushdie

Not amused

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Seit mit David Cameron wieder ein Tory in der Downing Street sitzt, driften London und Brüssel weiter auseinander. Mit der Zustimmungsverweigerung für das EU-Budget und einem geplanten Austrittsreferendum hat der Disput einen neuen Höhepunkt erreicht. Die EU beginnt indessen bereits eigene Wege zu gehen. Ist die Zeit für Großbritannien reif den letzten Schritt zu gehen und die EU zu verlassen? Was würde das bedeuten?

Hintergrund

England - wie weiter?

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Brexit mit Schrecken droht weiterhin

Es gibt kaum Hoffnung, dass die britische Regierung das Brexit-Abkommen mit der EU durchs Parlament bringen wird, so Wolf Achim Wiegand.

EU-Gipfel in Salzburg

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Ein geregelter Brexit nutzt beiden Seiten

Zu den Gesprächen der EU-Staats- und Regierungschefs über den Brexit können Sie die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katja Leikert, mit folgenden Worten zitieren:

Partei wandelt sich zur Bewegung

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Britische Liberale wollen Bedeutungslosigkeit überwinden

Die Partei der Liberaldemokraten (Liberal Democrats) gehört in Großbritannien zu den traditionsreichsten Gruppierungen. Ihre Wurzeln sind über 150 Jahre alt. Dennoch konnte sie seit David Lloyd George, der von 1916 – 1922 amtierte, keinen Premierminister mehr stellen, meint Wolf-Achim Wiegand.

Schwere Zeiten für das Empire

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Cool Britannia - eine Nation versucht, die Ohren steif zu halten

Trotz der schweren Regierungskrise in London versucht Premierministerin May das Brexit-Land als "cool Britannia" aussehen zu lassen. Ob der Durchhaltewille fürs politische Überleben genügt?

Schwere Regierungskrise in London

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Cool Britannia - eine Nation versucht, die Ohren steif zu halten

Trotz der schweren Regierungskrise in London versucht Premierministerin May das Brexit-Land als "cool Britannia" aussehen zu lassen. Ob der Durchhaltewille fürs politische Überleben genügt?

Der Feind kommt nicht aus der Hinterhof-Moschee

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Margot Käßmann, Helene Fischer und das Aldi-Nackensteak

Dass die Tiefen des Sommerlochs offenkundig doch noch nicht erreicht sind, erkennt man daran, dass neben Margot Käßmann, Helene Fischer und Aldi-Nackensteak auch noch Donald Trump sowie dessen Ansichten über Deutschland und die Nato im hiesigen Befindlichkeitskosmos Platz nehmen.

 
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