Energie darf kein Luxusgut werden. Winfried Kretschmann

Die neue Merkel

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Die Kanzlerin sitzt fest im Sattel, die jungen Wilden sind vorerst abserviert. Dennoch: Mittelfristig braucht die Union einen Herausforderer, will sie fit für die Zukunft bleiben.

Hintergrund

Politik als Phrasendrescherei

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Angela Merkel und die hohlen Worte

Wie jedes Jahr beglückte uns Angela Merkel mit ihrer Neujahrsansprache. Und wie immer sind viele Kommentatoren von der Weisheit ihrer Worte tief ergriffen. Mir geht es anders. Ich rege mich immer noch auf, wenn ich Ansprachen höre, bei denen die oder der Vortragende den Eindruck erwecken, die eigenen Worte nicht zu verstehen. Was meine ich? Ein Beitrag von Oskar Lafontaine.

Merkel am Ende

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Warum die Methode Merkel nicht mehr in unsere Zeit passt

Der Merkelismus ist ein als ›alternativlos‹ dargestelltes, moralisch drapiertes System politischer Beliebigkeit zum Zwecke bloßen Machterhalts, meint Herbert Ammon in seiner Rezension des Buches von Ferdinand Knauß.

Der Merkelismus kann so nicht weitergehen

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Die verantwortungsfreie Konzeptionslosigkeit der CDU

Was längst not tut, wäre die Abkehr von der "unpolitischen Politik" (Ferdinand Knauss) des Merkelismus. Dessen verantwortungsfreie Konzeptionslosigkeit ist parteiübergreifend.

Die Stunde des Friedrich Merz

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Merkel geht – Deutschland feiert

Endlich und leider viel zu spät macht die Bundeskanzlerin Angela Merkel Platz für einen politischen Neuanfang. Bereits 2015 nach ihrem historischen Fehler in der #Flüchtlingskrise, hätte sie zurücktreten müssen. Merz steht für eine CDU, wie sie vor Merkel einmal war. Er ist nicht politisch beteiligt gewesen an Merkels Versagen in der Flüchtlingskrise, meint Olaf Henkel in einem Facebookkommentar.

Die Kanzlerin hat Deutschland Schaden zugefügt

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Angela Merkel - Die schwarze Witwe

Mit ihrem Mantra „Deutschland geht es gut“ redet sie sich ihre Bilanz schön und will das zunehmende Auseinanderfallen der Gesellschaft und ihre gravierenden Fehlentscheidungen nicht sehen, meint Oskar Lafontaine.

Angela Merkel verlasst die Bühne

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Den König spielen immer die Anderen

Diese alte Theaterregel sagt was jeder weiß: Bilder, ganz besonders bewegte, sind mächtiger als Worte. Über viele Jahre wurde uns Merkel, die, wie Mr. Chance in Hal Ashbys´ Satire „Welcome Mr. Chance“, meistens wenig kongruente Sätze spricht, als behutsame, allseits geschätzte, gerechte, weise und das Ganze bedenkende Herrscherin präsentiert.

 
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