Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer – und schon gar nicht der bessere Banker. Christoph Kaserer

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Die internationale Frauenbewegung ist inzwischen über 100 Jahre alt. Doch auch wenn die Gleichberechtigung der Geschlechter Mainstream und Regierungspolitik ist, sind Männer und Frauen noch längst nicht in allen Belangen auf Augenhöhe. Weltfrauentage, Girls Days und Quotenregelungen sollen Abhilfe schaffen. Geht der Aktionismus an den Ursachen der Probleme vorbei?

Hintergrund

Reichste Frau der Welt

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Diese Frau besitzt 47 Milliarden Dollar

Alice Walton ist die Erbin des Walmart-Einzelhandelskonzerns mit mehr als 500 Milliarden Dollar Jahresumsatz. Ihr privates Vermögen beträgt derzeit rund 46 Milliarden Dollar. Zu ihrer Lebensaufgabe macht sie das Sammeln von Kunst und die Ehrenrettung der Provinz

Legalisierung der Abtreibung

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Irlands Nein zum Lebensschutz

Ein Staat ist nicht „modern“, wenn er Abtreibung befürwortet und das Recht auf Leben nicht wirksam schützt. Für die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) nimmt Pressesprecherin Susanne Wenzel wie folgt Stellung.

Neue Rollenbilder braucht das Land

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Wir bauen die strukturelle Diskriminierung ab

Die Frauenbewegung hat viel erreicht. Doch die Herausforderungen bleiben groß: Der Feminismus des 21. Jahrhunderts baut strukturelle Diskriminierung ab, gestaltet die Digitalisierung mit Frauen und setzt sich für neue Rollenbilder ein. Der Kampf für das Selbstbestimmungs- recht von Frauen muss weiter gehen.

Nicht ohne meine Tochter

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„Malvina, Diaa und die Liebe“

Die Ausstrahlung der, vom Hessischen Rundfunk produzierten, Dokumentation „Malvina, Diaa und die Liebe“ sorgt seit Wochen für heftige Aufregung im Netz.

"Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt"

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Diskriminierung von Frauen und Mädchen schreitet voran

Frauen und Mädchen werden zunehmend Opfer von Beschneidung, häuslicher Gewalt, Zwangsverheiratung, Mehrehe und sogenannten Ehrenmorden. Sie werden unter Kopftuch und Schleier gezwungen und so als rechtgläubig und rein markiert. Die Geschlechtertrennung und Diskriminierung von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft schreitet parallel dazu voran.

Der Krieg gegen die Frauen hat längst begonnen

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87 % der Afghaninnen schon Opfer von Gewalt geworden

Überhaupt scheint es inzwischen bei der Justiz Usus geworden zu sein, Täter mit Migrationshintergrund nicht nach Recht und Gesetz zu behandeln, sondern nach Gesinnung.

 
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